Tuxedo bringt kompaktes Unibody-Notebook mit Linux

Dank guter Kompatibilität spricht prinzipiell nichts gegen die Installation von Linux auf Standard-Hardware, fehlende Treiber können den Umstieg allerdings unerwartet schwierig machen.

Beim Tuxedo InfinityBook haben Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Linux-Distributionen - etwa Ubuntu oder Xubuntu. Darüber hinaus steht eine speziell angepasste Version von elementary OS bereit. Die Installation von Windows im Dual-Boot ist aber ebenfalls möglich - eine Windows-Lizenz liegt immer bei. 

Das InfinityBook ist mit einem Hyper-Threading-fähigen Intel Core i7-6500U der Skylake-Generation ausgestattet, dessen zwei Kerne mit bis zu 3,1 GHz takten. In der 899 Euro teuren Standardversion sind vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und eine 500-GByte-Festplatte enthalten. Der Arbeitsspeicher lässt sich gegen Aufpreis auf bis zu 16 Gigabyte erweitern und eine M.2-SSD mit bis zu 512 Gigabyte verbauen.

Unabhängig von der gewählten Konfiguration ist das Notebook mit einem matten IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung, einer Webcam, ac-WLAN, HDMI, LAN und USB 3.1 Typ-C ausgestattet. Der 45 Wh starke Akku soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden ermöglichen.

Das Tuxedo InfinityBook ist ab sofort auf der Hersteller-Seite bestellbar.

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12 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Tesetilaro
    wieso alternativ eine m.2 SSD - warum nocht optional beides?
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  • jean luc bizarre
    @tese: wenn du auf den Link klickst dann kannst du auch optional beides haben oder aber aber auch das Ganze direkt ohne Platten bestellen. Das kostet dann 50 Öppen weniger und man hat alle Freiheiten. Das Ding gefällt mir echt ganz gut. der Preis scheint mir auch in Ordnung zu sein. Kommt ihr da an ein Testmuster ran?
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  • Tesetilaro
    das werden die Kollegen sicher im planet Reseller auf der Cebit mal ansprechen *g* bzw. ich werd versuchen Kai mal dahin zu schleifen und dafür sorgen, dass er fragt :p

    Scherz beiseite, neugierig wäre ich auch - wenn auch rein interessehalber, ich trau mich einfach noch nicht wieder mit linux *g*
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