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Benchmarks: Peacekeeper, Geekbench, And Lightsmark

Ubuntu 10.10 - Maverick Meerkat durchgetestet
Von , Adam Overa

Peacekeeper

Sowohl Ubuntu 10.10 als auch 10.04 LTS wurden mit Mozilla Firefox 3.6.10 getestet, der beiden als Standard-Browser dient. Außerdem kamen noch Google Chrome (6.0.472.63) und Opera 10.6.3 beim Peacekeeper-Bench zum Einsatz, und zwar in den während des Testzeitraums aktuellen Versionen.

Mit Firefox liegt Ubuntu 10.10 etwa 40 Punkte hinter seinem Vorgänger. Kommt Chrome zum Einsatz, sieht das anders aus, denn dann liegt Maverick 90 Punkte vor Lucid. Mit Opera liegt dann wieder 10.04 LTS vorn, und zwar um fast 150 Punkte.

Geekbench

Im Geekbench liegt Maverick Meerkat knapp 75 Punkte vor Lucid Lynx.

Lightsmark 2008

In Lucid lief Lightsmark komplett durch, zeigte aber an vielen Stellen komplett schwarze Flächen, wo eigentlich Schatten zu sehen sein sollten.

Ubuntu 10.10 schlägt seinen Vorgänger in diesem Test um mehr als 50 Punkte bzw. über zehn Prozent.

Alle 19 Kommentare anzeigen.
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  • Derpet , 16. Dezember 2010 09:01
    Das letzte gute Linux für Netbooks (der 1. Generation) war die die 9.10. Danach wurde Linux verdammt langsam und nach intensiven Versuchen mich mit Unity anzufreunden, nutze ich nur noch WinXp aktuell. Alles wie immer subjektiv aber ich finde auch, dass man Tablets und Netbooks mit verschiedenen Desktopversionen beschenken sollte.
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 11:00
    Mit Linux ist das immer so eine Sache für sich, erinnert mich immer noch an einen Stabilbaukasten obwohl in den letzten Jaher ist es besser geworden, nehme ich mal an (frickeln)!
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 11:55
    Zitat :
    Mit Linux ist das immer so eine Sache für sich, erinnert mich immer noch an einen Stabilbaukasten obwohl in den letzten Jaher ist es besser geworden, nehme ich mal an (frickeln)!

    Eigentlich gar kein Frickeln mehr, seit ich Ubuntu benutz. Bei Fedora war das furchtbar zugegeben. Ubuntu kann jeder benutzen, der bissl Hirn im Kopf hat und keine ganz exotische Hardware sag ich mal. Einziges Problem, dass ich die letzten Jahre hatte, war mit nem Treiber für nen Terratec DVB-T Stick. Kenne sonst einige Leute, die Ubuntu auf Standard Laptops laufen haben und bei denen läuft auch alles ootb und zwar richtig gut. Ich behaupte mal der Ubuntu Marktanteil wird die nächsten Jahre massiv steigen.
    Und was wirklich ein Traum bei Ubuntu ist, sind die Boot, Shut-down und Restartzeiten. Die meisten Windowsleute fragen mich dann immer "Ist er jetzt schon aus?" :D 
    Der W-LAN/Internet Manager ist viel besser. Die Internetverbindung wird schon während dem Booten aufgebaut und wenn man eingeloggt ist, kann man gleich loslegen. Mein Win7 stresst da erst mal noch rum und hat auch so jede Menge merkwürdige disconnects und plötzlich ist der empfang beim wlan angeblich ganz schlecht (4meter vom router entfernt) oder wenn der rooter rebootet, dann checkts mein win7 auch erst mal nicht und ich muss manuell reconnecten. weiß auch nicht. unter ubuntu läuft das saugut.

    das einzige dass ich im moment wirklich stark vermisse ist ein alsa equalizer, mit dem man verschiedene frequenzen lauter und leiser stellen kann und nicht nur die verschiedenen boxen (alsamixer).

    Zitat :
    Das letzte gute Linux für Netbooks (der 1. Generation) war die die 9.10. Danach wurde Linux verdammt langsam und nach intensiven Versuchen mich mit Unity anzufreunden, nutze ich nur noch WinXp aktuell.

    Also n Kumpel von mir hat letztens auf seinem Netbook von Ubuntu 9.10 auf 10.10 geupdatet und meinte es ist schneller geworden. Der verwendet aber extra auch kein Unity, kann das Teil nicht ausstehen. Ich mags au net so.

    Der Test ist halt bissl spät dran, wie ich finde
  • avatar_87 , 16. Dezember 2010 11:55
    Meine Erfahrung mit Linux:

    -Mauszeiger mutiert gelegentlich zu einem Textzeiger und nichts lässt sich mehr anklicken.
    -youtube videos haben keinen sound. Das war damals aber eine bekanntes Problem. Einfach gegoogelt, eine Zeile in die Konsole reingehauen und plötlich ging es wie von Geisterhand.

    Ich dachte damals das wär eine stabiles OS. War es offenschtlich aber nicht wirklich. Für Server mag das was taugen aber ansonsten ... Windows ist einfach besser.
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 12:05
    Zitat :
    Windows ist einfach besser.

    Finde ich nicht. Wirklich. Wer nicht spielt, der kann sich die 80Euro für Windows mittlererweile wirklich sparen. Ich hab das Look&Feel von Ubuntu viel lieber, alles ist so aufgeräumt, alles lässt sich anpassen.

    In Sachen youtube war Flash früher generell ein Problem, Adobe hats einfach nicht gebacken gekriegt, mittlererweile ist das viel besser, aber noch nicht perfekt.

    Es hat sich viel getan die letzten Jahre. Ich denke mit Erfahrungen die läter als 2 Jahre sind, kann man über das heutige Ubuntu nicht mehr urteilen. Probiers bald noch mal aus ;) 
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 12:57
    Meine Asus WLAN Karte wird bis heute nicht erkannt, wieder frickeln! :D 
    Ich hatte bestimmt 8 Jahre mit Linux zu tun - Suse Linux- dann keinen Bock mehr, ist ja Vista besser!
  • avatar_87 , 16. Dezember 2010 13:03
    Auf Windows läuft (fast) alles. Und wenn es mal nicht läuft, dann liegt es daran, dass es vom User zugemüllt wurde :p 
    Linux ist für mich eher eine Spielerei. Immerhin kann man es ohne großen Aufwand testen. CD rein und schon startet es ;) .
  • bluray , 16. Dezember 2010 13:11
    Auch wenn UNE nice aussieht, so werde ich auf meinem Booklet weiterhin W7 Ultimate laufen haben. das OS mag zwar nicht so drahtig schnell, wie die UNE sein, doch bleiben mir all diese hier dargestellten Unzulänglichkeiten erspart.

    Allerdings werde ich mir mal auf dem Grossen Ubuntu 10.10 reinziehen, da die normale Version von Ubuntu deutlich stabiler und besser zu laufen scheint.
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 15:33
    Ich finde Ubuntu eigentlich ziemlich gelungen, der wohl größte Vorteil gegenüber Windows ist wohl die Shell und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben.
    Anfangs war ich sehr missstrauisch, besonders, weil ich Win7 Ultimate + Windows Server 2008 R2 (als ADDS Controller) recht gut ausgestattet war.
    Nun wollte ich einfach mal was anderes ausprobieren und ich muss sagen, es ist besser.
    Ich benutze fast nur noch Ubuntu (10.10 64) und habe eigentlich keine Probleme im Gegenteil, es ist eigentlich wesentlich stabiler und schneller als Windows.
    Das ist mir besonders vor einigen tagen aufgefallen:
    Suche dauert ewig, Crysis wurde mit keiner Rückmeldung mehr beendet usw.
    Zu dem gibt es desöfteren "Laggs" trotz potenter Hardware, all dies habe ich unter Ubuntu nicht.
    Am ironischsten war ja die Dateifreigabe (von dem Win Server aus), welche mit Ubuntu auf Anhieb funktioniert hat bei Windows allerdings nur mit ADDS-Accounts...
    Spiele habe ich zwar nocht nicht zum laufen gebracht, aber auch dies ist möglich.
    Eigentlich verstehe ich überhaupt nicht, wie man ohne Ubuntu (GNU/Linux) sondern mit Windows einen Laptop benutzen kann, auf dem Desktop ist dies wegen Adobe PS oder Spielen noch gerechtfertigt, auf einem Laptop hingegen hat Windows mM nichts mehr zu suchen
  • -Iwan- , 16. Dezember 2010 15:55
    Ja, Linux ist toll, Linux ist super, Linux ist stabil, blablabla...
    Mag ja alles sein, aber ich behaupte einfach mal, das mein Windows genau so toll, super, stabil, etc. läuft wie Linux.
    Es ist alles eine Frage der Hardware und der Konfiguration, wie sauber ein System läuft und ich behaupte einfach mal weiter, das die meisten Windows-Abstürze kein direktes Problem von Microsoft, sondern eher Konfigurations-, Software- oder Treiberbedingt sind.
    Ich habe schon etliche Rechner gesehen, die zwar mit Windows sauber liefen, aber mit Linux nicht - aber auch umgekehrt. Selbst mit unterschiedlichen Version (XP, Vista, 7 - Ubuntu, Kubuntu, Suse) läuft ein Rechner oder auch nicht.
    Grundsätzlich würde ich sagen: jeder soll das System nutzen, welches ihm am besten zusagt und mit welchem er am besten umgehen kann. Wer gar keine Lust auf Probleme hat, muss halt ein paar €uro mehr auf den Tisch legen und sich einen Mac holen :D 
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 16:13
    Windows ist für mich spielerrei und ich will nicht mehr meine Win7 Platte nutzen. Allein wie Windows ständig im leerbetrieb auf der Platte "rumnudelt" könnte ich wetten das da ein Backdoor drin ist:-) In meiner Freizeit rette ich Windows PC`s Ich finde auch toll dass es so viele Vieren unter Linux gibt. Habe mein Gdata Abo gekündigt, brauche ich nicht unter Linux. Zur Zeit bin ich am Linux Zertifikat (LPI) dran.

    Nichts für ungut Windows7 ist das beste BS von MS, und ich versuche auch nicht jemanden zwanghaft zu bekehren. Irgendjemand im Ubuntuforum hat in seiner Signatr stehen: Zu Linux wird man nicht gebracht Linux muss man erfahren.
  • Anonymous , 16. Dezember 2010 18:16
    Den einzigen Vorteil von Linux ist die Offenheit des Systems, wer in C++ programmieren kann stehen alle Türen offen, der Selbstwerkler!
    Die nicht so programmiert-technisch-versierten Leute haben viel freie Software zur Verfügung die mich eher noch an alte Doszeiten erinnert!
  • erma , 16. Dezember 2010 19:33
    Naja ich würde mal sagen so ein Zwischending das machts... Bei Windows möchte ich eben nicht auf das Microsoft Office 2010 + Duden Korrektur, Synonymwörterbuch etc. verzichten. Die Adobe Creative Suite ist da auch so ne Sache. - Man könnte jetzt zwar einwerfen es gibt Alternativen, habe ich auch jahrelang genutzt, aber gerade fürs Studium oder mal ein Gutachten schreiben taugt das Office einfach mehr.

    Bei Ubuntu hingegen möchte ich nicht die Gnomeoberfläche missen und die einfache Bedienbarkeit. SSD konfigurieren in WIN7 und Ubuntu hat das mal wieder bestens gezeigt, bei Ubuntu zwei configs und ich weiss was der Kasten so macht. Bei WIN7 hingegen, huihuihui.

    Idealerweise schaut es jetzt bei mir so aus, Ubuntu mit vier Desktops und zwei Monitoren. Desktops lassen sich schön per Mausrad switchen. In Verbindung mit der SSD bootet das OS innerhalb von 9sec in den voll angemeldeten Zustand und läuft bei weitem schneller als WIN7 (liegt aber wahrscheinlich an den niedrigeren Hardwareanforderungen).

    Tja und dann läuft da halt gleichzeitig der Musicplayer, Truecrypt, Mailprogramm, Instantmanager, ne Virtuelle Machine mit WINXP zwecks Office, ein paar Firefoxtabs und je nach Arbeit dann noch ein winesimuliertes CAD-Programm - also Multitasking ohne Ende ...

    Und da macht das ganze Sinn mit der Gnomeoberfläche. Denn die Übersicht die mir Gnome/Ubuntu da bietet, da kann die Aerooberfläche einfach nicht mithalten.

    Mail, Internet, Multimedia, Sicherheitsparanoia etc. in Ubuntu, das Grundgerüst also und Office bzw. Arbeiten mit den neuesten und ausgereiftesten Programmen per VBox/ Windows.

    Man darf die Welt halt nicht nur schwarz und weiß sehen, es gibt auch noch Grautöne.

    Dem Einen taugts dem Anderen nicht, da muss jeder selber durch, aber bevor man sich dagegen sträubt und die Mauer immer höher zieht - probierts einfach aus! Was solls?

    Oder kauft euch nen Mac... ;) 



  • Krampflacher , 17. Dezember 2010 00:18
    Nachdem mein WindowsXP-Netbook die eigene SSD nicht unterstützte, und M$ predigte: "Kein Problem, das Update heisst Windows 7 und kostet nur 100 Euro!" habe ich mich für Linux entschieden.

    Ich war überrascht was sich seit meinem letzten Linux-Versuch (2002) so alles getan hat. Bisher hab ich die Distribution nur am Stick getestet, und sogar mein 3jähriger Sohn kann damit umgehen (installiert Spiele etc.).

    Wer den Desktop nicht mag, erhält alternativ die KDE-Umgebung (seit 10.10 in Kubunto i386 integriert, nicht mehr separat) oder eine xfce-Oberfläche.

    Was mich einzig stört, sind dauernde kleine Abstürze (zB Mutter), was aber eventuell nach einer anständigen Installation nicht mehr passiert.

    Jedenfalls bin ich total begeistert, wie bedienerfreundlich Ubuntu ist und freue mich schon, tiefer in Linux hineinzulernen (wie einst als Schuljunge am ersten MS-DOS-Hobel).
  • Cookie2734 , 17. Dezember 2010 17:31
    Hmm, da ich null Ahnung von der Programmiererei habe und auch wirklich zu faul bin da was zu lernen, benutze ich Windows. Hatte persönlich noch NIE irgendwelche Probleme mit windows (win2k + xp + win7), außer Kleinigkeiten die ich selbst verursachte^^
    Nur eins ist mir ein Rätsel...bei meinen Eltern steht nun schon der dritte Rechner und ALLE hatte/haben übelste Probleme mit windoof/linux...glaub da ist irgendwie schwarze Magie oder ein zweites Bermuda Dreieck im Spiel hehe :lol: 
  • Krampflacher , 18. Dezember 2010 17:21
    @Cookie Naja, es kommt drauf an, was man machen will. Wenn man Windows schon in- und auswendig kennt, ist Linux tatsächlich eine Erweiterung, die irrsinnig Spass machen kann und komplett neue Möglichkeiten bietet.

    Ich meine, alleine dass die KDE- oder Gnome-Programme alle genauso in der Shell aufgerufen und wie eine Batch-Datei abgearbeitet werden könnten, gibt ungeahnte Automatisierungsmöglichkeiten.

    Linux ist einfach nur Spass, aber nicht jeder will diese Art von Spass. Es will auch nicht jeder Modellhubi fliegen.
  • zapa , 21. Dezember 2010 22:51
    Bin vor 3 Jahren umgestiegen und ich liebe es. Wo ich für Windows 2-3 Stunden brauche um ein neues System aufzuspielen mach ich das alles, incl. aller Software die ich zum arbeiten brauche und Einstellungen in einer Stunde!

    Nur 2 Treiber müssen installier werden. Nvidia und DVBT und das fragt er mich automatisch!

    An alle Kritiker, probiert es aus!

    Ich finde die Leute schlimm die meinen sie kennen Ubuntu weil sie vor 3 Jahren mal ein Linux installiert haben...

    Und Spiele gibt es inzwischen auch schon sehr geile... Megaglest, Alienarena & Sauerbraten ftw xD
  • Anonymous , 12. Januar 2011 11:05
    Bin nach langer Linux pause (vor einigen Jahren schlechte erfahrung mit SuSE)vor einem Jahr auf Ubuntu gewechselt. Seitdem möchte ich es nicht mehr missen. Ob ich mit der zukünftigen Unity Oberfläche auskommen werde mal sehen, es gibt ja trotzdem noch als alternative GNOME.
    Kann es nur jedem empfehlen der mit seinem PC nicht auf Games fixiert ist und keine exotische Hardware verbaut hat.
    Win7 ist definitiv das beste OS von Microsoft dennoch bleibe ich in der Linux Welt.

    Wie schon in einem Kommentar oben steht:

    "Zu Linux wird man nicht gebracht Linux muss man erfahren"
  • Anonymous , 25. Januar 2011 01:13
    Ach, wenn nur das leidige Thema mit den Spielen nicht wäre; für alles andere nutze ich mittlerweile lieber Linux.