Udoq: Schlanke Ladestation für mehrere Mobilgeräte

Die Auswahl an Ladestationen, mit denen mehrere Mobilgeräte gleichzeitig geladen werden können, ist begrenzt. Das Udoq will eine besonders schicke Variante sein, kann jedoch nicht in jedem Punkt überzeugen.

Schicker Alu-Fuß mit Steckereinschub

Die immer größer werdende Anzahl an Mobilgeräten in einem Haushalt kann schnell zu einem Problem für die Infrastruktur in den eigenen vier Wänden werden. Denn Tablets, Smartphones und was nicht so alles sonst noch mittlerweile per mobilem Ladegerät mit Energie versorgt wird blockiert in vielen Fällen jeweils einen Steckplatz in der Steckdose.

Nicht selten verteilen sich die Ladestecker und damit letztlich auch der Fuhrpark an Mobilgeräten in der ganzen Behausung, sodass es zum regelmäßigen Suchen kommt. Auch das Wiederfinden eines Netzteiles soll für den einen oder anderen Nutzer immer wieder mal zu einer kleinen Aufgabe werden.

Abhilfe können an dieser Stelle Ladestationen schaffen: Mit ihnen können die Akkus mehrere Mobilgeräte an einem zentralen Ort parallel befüllt werden. So bleibt im besten Fall die Suche nach verschwundenen Geräten aus - und außerdem wird nicht mehr versehentlich dem Kühlschrank der Saft abgedreht, weil das Smartphone noch schnell eine Aufladung benötigt.

Welch praktischen Nutzen eine solche Ladestation bieten kann, wurde bereits bei der Gelid Zentree Station deutlich, die Anfang des Jahres den Weg in unser Testlabor fand.

Während der Berliner IFA wurde nun erstmals das Udoq vom gleichnamigen Hersteller vorgestellt, das auf einen ähnlichen Interessentenkreis abzielt und mit dem Motto wirbt, dass es "die erste Dockingstation für Mobilgeräte jeder Marke und jeder Generation" ist - was mit Blick auf die Zentree-Ladestation (und andere) allerdings nicht so ganz richtig ist.

Alu-Schiene in vier Größen

Angeboten wird die Ladestation in vier Größen. Das kleinste Modell ist 25 Zentimeter lang, darüber hinaus werden Varianten mit 40, 55 und 75 Zentimetern Länge angeboten.

Auf diese Weise soll nicht zuletzt den unterschiedlichen Gerätebeständen Rechnung getragen werden, die im Einzelnen existieren können: Mit dem größten Modell können selbst zwei 13-Zoll-Tablets bequem nebeneinander im Querformat aufgeladen werden.

Dazu wurde sogar an einen kleinen Fuß gedacht, der in die Schiene eingeschoben wird und als zusätzlich Ablage genutzt werden kann, wenn der Abstand zwischen Ladebuchse und Außenkante des Mobilgeräts zu groß wird, um einer kippligen Ablage zu entgehen.

Udoq: Schicker Fuß mit sicherem Stand

Das udoq ist auf den ersten Blick eine simple Erscheinung. In eine aus Aluminium gefertigte Schiene werden Kunststoff-Clips eingeschoben, in denen der jeweilige Ladestecker sitzt und aus einem Schlitz an der Oberseite der Führung herauslugt, damit das jeweilige Mobilgerät eingeschoben werden kann. Ein Führung gibt den Mobilgeräten beim Laden sicheren Halt.

An der Rückseite der Schiene sorgt ein Ständer auch dann für die nötige Stabilität auf Regal, Schrank oder Tisch, wenn große Tablets in die Ladestation eingeschoben werden.

Zwei eingelassene Gummi-Streifen schützen das Display vor Kratzern, wenn die jeweilige Schnittstelle so am Mobilgerät platziert wurde, dass das Display auf dem Ständer aufliegt. Die Ladekabel werden durch eine mittig positionierte Aussparung oder hinter den der Steckerschiene durch einen zweiten Kanal an einer der Seiten des Lade-Docks herausgeführt.

Dabei zeigt sich, dass die Schiene einen guten Stand bietet: Selbst wenn ein Tablet der Zehn-Zoll-Kategorie im Hochformat (und größer) in den Ständer gestellt wird, bleibt die Gesamtkonstruktion erstaunlich stabil. Und das, obwohl sie mit 8,7 Zentimetern nicht mal sonderlich tief baut. Mit einem Gewicht von rund 800 Gramm (ohne Kabel) ist das Udoq zudem andere als ein schwerer Brocken.

Mit der wertigen Ausführung wird schließlich unterstrichen, dass es sich hier nicht um billigen Elektroschrott aus Sudostasien handelt.

Fummeliges Einstecken

Das Einstecken der Mobilgeräte in das Udoq geht allerdings nicht unbedingt leicht von der Hand, denn aus der Ladeleiste ragt im Prinzip nur der eigentliche Anschluss heraus. Die Zusammenführung von Stecker und Einschub am Gerät gestaltet sich dementsprechend fummelig - schließlich sind die Buchsen aktueller Mobilgeräte nicht gerade groß. Das Einstecken eines losen Kabels geht leichter von der Hand.

Konstruktionsbedingt können mit dem Udog kaum mehr als Smartphones und Tablets und vielleicht noch schlanke Powerbanks geladen werden, denn der Platz ist begrenzt: Lediglich sieben Millimeter bleiben von der Buchse bis zur Rückwand. Das Laden von trendigen Gadgets wie Smartwatches oder Bluetooth-Kopfhörern stößt damit zunächst an Grenzen.

Freilich ließe sich aus dem Metallkörper einfach noch ein weiteres Ladekabel herausziehen, sodass sich zumindest ein zentraler Ladeplatz einrichten lässt.

Stecker als Geschäftsmodell

Die für das Udoq vorgesehenen Halterungen und Stecker selbst sollen dem Nutzer eine hohe Flexibilität einräumen. Die eigens angefertigten Stecker verfügen über einen nach außen gestellten Ring, mit dem sie sich im Clip in der Höhe verstellen lassen können. Keine schlechte Idee, die allerdings einen Haken hat: Jeder einzelne Stecker soll künftig für 15 Euro im Online-Shop des Herstellers angeboten werden.

Und wer die Ladestation mit ihren vollen Möglichkeiten ausreizen will, dem wird schnell nicht vielmehr übrig bleiben, als neue Ladekabel nachzukaufen. Denn standardmäßig werden nur vier verschiedene Steckmodule mitgeliefert: Neben Micro-USB und USB Typ-C liegen ein Lightning-Adapter für aktuelle iPhones und iPads sowie der vorangegangene Apple-Stecker bei.

Damit wird dem Nutzer ein buntes Sammelsurium an die Hand gegeben, das oft nicht dem heimischen Gerätebestand entsprechen wird; ein Teil der Kabel ist bei vielen Nutzern überflüssig. Dies dürfte insbesondere für den alten Apple-Stecker gelten, der schon 2012 mit der vierten iPad-Generation sowie dem iPhone 5 beerdigt wurde.

Schön wäre, wenn der Käufer im Online-Shop die Wahl darüber hätte, welche Kabel der Kiste beigelegt werden - was allerdings den logistischen Aufwand für den Hersteller erheblich vergrößern dürfte...

Kabelgewirr und fehlendes Netzteil

Kabelgewirr am edlen Ständer

Die einzelnen Ladekabel stören noch einer anderen Stelle: Sie werden zusammen aus einer Aussparung auf der Rückseite der udoq-Station einzeln herausgeführt und führen zu einem ziemlichen Gewirr rund um die Ladestation oder auch unter dem Schreibtisch, wenn keine eigene Lösung für eine Kabelführung ersonnen wird. Dabei können schon ein bis zwei Kabelbinder wahre Wunder bewirken.

Nicht ganz klar ist uns, warum ein Hersteller so viel Hirmschmalz für die Steckeraufnahmen aufwendet, an einer anderen Stelle die Sorgfalt jedoch schleifen lässt - übrigens ein Phänomen, dass auch an anderer Stelle offenkundig wird.

Udoq: Eher Halterung als Ladestation

Die Gelid Zentree war eine Ladestation im besten Sinne. Direkt aus dem Karton heraus musste lediglich ein einziger Stecker in die Steckdose geschoben werden und schon konnten vier Mobilgeräte angeschlossen werden. Neben den vier beiliegenden Micro-USB-Kabeln konnte an die Ladeeinrichtung im Inneren der Kiste jedes andere beliebige USB-Kabel angeschlossen werden.

Das Udoq ist dagegen zunächst eine schicke Halterung für Mobilgeräte, die optional auch geladen werden können. Denn die wichtigste Komponente für eine Ladestation - nämlich das Netzteil - fehlt. Wird die Station unbedarft aus der Versandverpackung heraus in Betrieb genommen, führt dies unweigerlich zur Suche nach einer Verteilersteckdose und den entsprechenden Ladegeräten.

Zusätzliches (Mehrfach-USB-)Netzteil sinnvoll

Den erhofften Zugewinn hin zu einer aufgeräumteren Aufladung mehrerer Mobilgeräte bleibt das Udoq damit zunächst erst einmal schuldig. Und es werden weitere Investitionen fällig: Neben dem Kauf zusätzlicher Ladekabel sollte sich der geneigte Nutzer auch auf die Anschaffung eines zusätzlichen Netzteils einstellen.

Modelle, die vier oder mehr USB-Steckplätze gleichzeitig bieten, werden bei einschlägigen Online-Händlern ab 10 Euro angeboten. Leistungsfähigere 10-Ampere-Versionen, die an jedem einzelnen Port genügend Energie bereitstellen, dass auch Schnellladefunktionen genutzt werden können, kosten etwa das Doppelte.

Natürlich kann auch auf eine einfache Verteilersteckdose zurückgegriffen werden, in die entsprechend der Steckplätz beliebig einzelne Netzteile eingesteckt werden können - immerhin kann so jedem Mobilgerät die optimale Ladung geboten werden. Wird das Ganze unterm Schrank versteckt, fiele es auch nicht weiter ins Blickfeld. Doch hier geht es nicht nur um optische Aspekte.

Das Udoq würde sich eigentlich für den Einsatz im (Großraum-)Büro empfehlen. Nicht wenige Arbeitgeber sind alles andere als begeistert, wenn Mobilgeräte "nebenbei" am Arbeitsrechner geladen werden - schließlich können hier auch Daten fließen.

Dank der geringen Tiefe ließe sich für das Udoq trotz des begrenzten Platzangebots auf Schreibtischen oder Büroschränken noch ein Plätzchen finden - ein Fensterbrett genügt schon. Und auch die Kabel finden hier viele Verstecke. Allerdings ist das Steckdosenangebot unter den Tischen begrenzt.

Weitere Module in Entwicklung

Man muss Udoq an dieser Stelle aber wohl auch noch etwas Raum für Entwicklung lassen. Der Hersteller beginnt erst den Markt für sich zu entdecken und wird dank der modularen Bauweise der Ladeschiene noch eine ganze Reihe weitere Module bereitstellen, die den Funktionsumfang erweitern.

Dazu gehört neben einem eigenen Netzteil, das ab Februar 2017 für rund 30 Euro zur Verfügung steht, auch ein Qi Adapter mit dem das kabellose Laden von Smartphones möglich wird, der für 26 Euro angeboten werden soll. Selbst eine Wandhalterung ist in Planung.

Begrenztes Feld an Konkurrenten, gerechtfertigter Preis

Das Udoq kann also mehr sein als nur eine schicke Betonung des eigenen mobilen Lifestyles und in nicht mal so kleinen Nischen mit funktionalen Vorteilen aufwarten. Der Preis dafür mag auf den ersten Blick allerdinsg hoch erscheinen, denn schon die Udoq-Ausgangsbasis ist nicht gerade günstig.

Die kleine 25-Zentimeter-Variante soll 99,90 Euro kosten. Für 40 cm werden 129,90 Euro fällig und wenn es 55 Zentimeter sein sollen, müssen 149,90 Euro eingeplant werden. Das Topmodell mit einer Länge von 75 Zentimetern schlägt schließlich mit 179,90 Euro zu Buche. Allerdings dürften allein die Fertigungskosten (fachmännisch) grob geschätzt bei etwa 70 bis 80 Euro liegen.

Hinzu kommt, dass der Markt in diesem Bereich keine übermäßig große Auswahl bietet. Bisher sind keine echten Alternativen in Sicht, wenn Ladestecker für Mobilgeräte (gefühlt) nicht jede zweite Steckdose blockieren sollen.

Zwar erlebte das drahtlose Laden im vergangenen Jahr eine kleine Renaissance und war beispielsweise eines der großen Themen auf dem Mobile World Congress in Barcelona - selbst Ikea brachte eine eigene Serie von Stationen für kabelloses Laden auf den Markt. Doch darüber hinaus ist seither wenig passiert. Allen Verkündungen zum Trotz finden sich kaum aktuelle Smartphones, die mit einer entsprechenden Möglichkeit aufwarten.

Der Grund für das Ignorieren dieser Technologien seitens der Hersteller ist schnell gefunden. Eine derart integrierte Ladetechnik steht dem Rennen um immer schlankere Mobilgeräte im Weg und hat damit auch in einem iPhone 7 keinen Platz, bei dem nicht zuletzt deshalb auf die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse verzichtet wurde, um weiter an der Bauhöhe sägen zu können.

Fazit

Das Udoq richtet sich an Nutzer, die bei Kaufentscheidungen mehr als schnöden Pragmatismus an den Tag legen und auf der Suche nach etwas anderem als einer der geläufigen Ladekisten sind.

Die schlanke Metallkonstruktion muss sich auch auf edlerem Mobiliar nicht verstecken und die Kabelage lässt sich in vielen Fällen mit wenigen Handgriffen so verlegen, dass sie nicht mehr ins Sichtfeld gerät. Dank ihres recht geringen Platzbedarfs bietet die Udoq auch funktionale Vorteile.

Als Hauptkritikpunkt bleibt jedoch die (gefühlt) nicht vollends durchdachte Kabelei bis hin zur Stromversorgung. Vermutlich dürfte in vielen Fällen zudem schnell der Wunsch nach Anpassungen aufkommen, der weitere Investitionen in die schon von Haus aus nicht gerade billige Ladestation nach sich zieht.

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14 Kommentare
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  • quixx
    Echt toll, aber mir reicht das:

    https://www.amazon.de/Anker-PowerPort-Ladegerät-Multi-Port-weitere/dp/B00VUGOSWY

    iPhone, iPad, S6, 2 Powerbars, schnurloses Gitarrenkabel, und, und, und...

    Da wird Udoq bleich. Denn Fummeln entfällt.
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  • matthias wellendorf
    Eigentlich ist der PowerPort ja die Erweiterung, die sich für das Udoq meiner Meinung nach empfiehlt - Netzteil und Ladekabel lassen sich schön hinterm Schrank verstecken und und oben drauf steht nur noch die Schiene mit den Ladesteckern.
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  • quixx
    Anonymous sagte:
    Eigentlich ist der PowerPort ja die Erweiterung, die sich für das Udoq meiner Meinung nach empfiehlt - Netzteil und Ladekabel lassen sich schön hinterm Schrank verstecken und und oben drauf steht nur noch die Schiene mit den Ladesteckern.


    Bei mir liegen nur noch die Stecker. Und ich kann fünf Geräte gleichzeitig laden. Mit dem iPad und dem S6 wär das Ding schon voll. Aber damit bin ich in der Fancy-Liste ziemlich weit unten, geb ich schon zu. Man merkt sofort, dass ich kein Geld sinnlos zum Fenster rausschmeissen kann.
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  • matthias wellendorf
    Deswegen habe ich auch geschrieben, dass es mehr eine Halterung als eine Ladestation ist. Udoq wird sein Angebot weiter ausbauen und listet mittlerweile ebenfalls ein passendes Netzteil in seinem Online-Shop.

    Tatsächlich ist die Schiene schon recht luxeriös, aber es werden auch weniger Pragmatiker wie du angesprochen ;)
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  • quixx
    Anonymous sagte:

    Tatsächlich ist die Schiene schon recht luxeriös, aber es werden auch weniger Pragmatiker wie du angesprochen ;)


    Jeder Hersteller wünscht sich zur Neuerscheinung eines Produktes ein paar Hundert Leute, die vor dem Laden seit 05:00h Schlange stehen. Nicht mein Profil, aber die Deppen sterben nicht aus und einige haben richtig Geld.
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  • gst
    Weise Worte... ;)
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  • samserious
    Anker und Co. vertraue ich nicht so richtig. Da nehme ich lieber ein seriöses Meanwell GS60A05, zu dem ich auch die Daten kenne, und schließe das an einen Hub an. Mein Handy lädt ohnehin über Nacht, da reichen auch 500mA Ladestrom, sonst nehme ich eben ein Schnelladekabel. Soll es ganz schnell gehen, wird das QuickCharge Netzteil benutzt, das bei meinem V10 dabei war.

    Ordnung in die Kabellage kann schon so etwas bringen, ganz ohne Apple-Preise
    http://www.banggood.com/de/BlitzWolf-BW-PM2-Multi-function-TPU-Cable-Clip-Desktop-Cable-Management-Cable-Organizer-p-1085037.html
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  • quixx
    Das Anker-Teil läuft bei mir schon seit vier Jahren, Funktastaturen von Anker kann ich nicht empfehlen.

    Welcher Mann gibt sich die Blöße bei "bang good" einzukaufen?
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  • delpiero223
    "Dabei können schon ein bis zwei Kabelbinder wahre Wunder bewirken."

    Bei meinem Udoq lagen zu diesem Zwecke drei weiße Klettstreifen bei. Einer hielt die vier Kabel zusammen, zwei weitere waren daran befestigt.
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  • quixx
    Klettband für Kabel gibt's bei C als Meterware.
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  • samserious
    Anonymous sagte:
    Welcher Mann gibt sich die Blöße bei "bang good" einzukaufen?


    Ja, ist ein seriöser Name.. In bestimmten Bereichen kommt man aber kaum an dem Laden vorbei, zB. bei Quads oder Taschenlampen.

    Natürlich funktionieren auch die Anker & Co. Ladegeräte, aber bei einem MW weiß man genau, was man hat.
    http://
    Bei den fertigen USB-Ladern kann man kaum sagen, was für ein Ladegerät verbaut ist. Ich nehme aber auch hin und wieder den Ladestecker von Sunlin, der meinem LG beilag.
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  • quixx
    Anonymous sagte:

    Natürlich funktionieren auch die Anker & Co. Ladegeräte, aber bei einem MW weiß man genau, was man hat.


    Versuch damit mal als Einkäufer durchzukommen.

    Natürlich kann der Endverbraucher sich eine Zeit lang einschränken und dann so Spinnerware kaufen.

    Der Einkäufer mit dieser Einstellung jedoch wird sich nach einem andern Job umsehen müssen, Überschüsse hätte die Firma gerne im Gewinn.

    Überraschenderweise sind die meisten an der Geldbörse schlauer als an der Wahlurne. Nur die Maccis halt nicht.
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  • samserious
    Dann ist ein 400 Watt OEM Netzteil aus einem alten Rechner ja auch kein Problem. Denn alles darüber hinaus ist ja Spinnerware (bei einem Rechner, der mit 400 Watt auskommt, fairerweise).
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  • quixx
    Anonymous sagte:
    Dann ist ein 400 Watt OEM Netzteil aus einem alten Rechner ja auch kein Problem. Denn alles darüber hinaus ist ja Spinnerware (bei einem Rechner, der mit 400 Watt auskommt, fairerweise).


    Die 5V an einen USB-Port zu bringen, dürfte alle Udoq-Käufer mental um Längen überfordern.
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