US-Importzölle für Hynix-Speicher jetzt bei 45 Prozent

Das US-amerikanische Department of Commerce (DoC) hat eine endgültige Entscheidung über die Strafzölle gegen den Halbleiterproduzenten Hynix getroffen. Da dem Unternehmen vorgeworfen wird, von der südkoreanischen Regierung extreme Subventionen erhalten zu haben, setzte das Ministerium eine Importschranke in Höhe von 45 Prozent fest - ursprünglich war von 57 Prozent die Rede gewesen.

Letzte Chance für Hynix ist nun eine mögliche anderslautende Entscheidung der International Trade Commission (ITC) - diese beginnt in der nächsten Woche mit Anhörungen zum Thema und wird im Hochsommer darüber befinden, ob der Beschwerdeführer, der US-Speicherhersteller Micron, tatsächlich von hypothetischen Subventionen der südkoreanischen Regierung an Hynix geschädigt worden ist.

Nach Bekanntwerden des DoC-Beschlusses gab der Aktienkurs von Hynix deutlich nach.

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