AMD: Vega-GPUs mit verbesserter DirectX-12-Unterstützung

Die kommenden Radeon-RX-Vega-Karten stehen kurz vor ihrer Vorstellung, was zu einem entsprechenden Brodeln in der Gerüchteküche führt. Erst gestern wurden Benchmarks publik, die eine Leistung der Karten in Aussicht stellten, die auf dem Niveau einer Nvidia Geforce GTX 1080 liegen. Hier dürfte der eine oder andere Interessent darauf hoffen, dass bis zum Marktstart noch weitere Potentiale zu Tage gefördert werden.

Dagegen zeichnet sich bereits jetzt ab, dass bei der Unterstützung von Schnittstellen im Vergleich zu den Polaris-GPUs ein Schritt nach vorne gemacht wurde: Während die Karten der 400- und 500-Serie lediglich mit Direct X 12.0 umgehen können, verstehen sich die Vega-GPUs auch auf Direct X 12.1. Damit sollen sich insbesondere bei Rasterungen Verbesserungen einstellen.

Außerdem hält eine Funktion Einzug, die schon mit der GPU der PS4 Pro andeutete: Die neuen Grafikkarten unterstützen nun auch Gleitkommaberechnungen im 16-Bit-Format (Halbe Genauigkeit).Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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13 Kommentare
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  • Plitz
    Aber aber aber ... Die AMD Fanboys argumentieren jetzt seit 14 Monaten wie unwichtig diese Features sind und das man diese NIEMALS brauchen wird. Wie ist das jetzt zu verstehen? Ist das jetzt nur Marketinggeschwurbel von AMD oder haben die Fanboys wie immer unrecht gehabt?
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  • erma
    Der Ellenbogen war unnötig. Lass die Karte doch erst einmal auf den Markt kommen und diverse Reviews durchlaufen, bevor du anfängst herum zu trollen... tztz...
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  • Plitz
    Ich glaub du hast das komplett falsch verstanden ... "oder haben die Fanboys wie immer unrecht gehabt?" sollte eigentlich ziemlich eindeutig zeigen, dass eben jene Aussagen der Fanboys in der Vergangenheit einfach falsch waren ... und es NICHT nur ein Marketingstunt von AMD ist.
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