Die Kandidaten im Detail
AOpen XC Cube EX915: Bekannter mit neuer Hardware
Der Neue von AOpen unterscheidet sich von außen nicht vom Vorgängermodell . Die Neuheiten müssen sich also im Inneren des EX915 befinden. Das Motherboard für eine Sockel-775-CPU basiert auf dem i915-Chipsatz von Intel, der als Grafik-Interface PCI Express anbietet. AGP-Grafikkarten können hier also nicht mehr eingesetzt werden. Der CPU-Lüfter des neuen XC Cube ist noch ein Relikt der EX65-Serie. Wie sich herausstellte, wird er auch so laut wie die Vorgängermodelle. An Schnittstellen hat AOpen nicht gegeizt. So befinden sich auf der Hauptplatine ein IDE-Port und vier Serial-ATA-Anschlüsse. Wozu man diese brauchen kann, ist fraglich, denn der interne Haltekäfig ist nur für zwei 3,5- und ein 5,25-Zoll-Laufwerk ausgelegt. Da der Mini-PC jedoch über keine externe Anschlussmöglichkeit für dieses Interface besitzt, ist zumindest eine überflüssig.
Der Innenraum vom XC Cube EX915 wirkt aufgeräumt. Kabelbinder sorgen für einen festen Halt der Verbindungskabel am Gehäuserahmen. Diese stören somit nicht bei der Montage der Hardware. Nach dem Einbau von CPU, Arbeitsspeicher und den Laufwerken kann man den Mini-PC einschalten. Für die Videoausgabe sorgt die integrierte VGA-Lösung des i915-Chipsatzes. Diese ist für Office und Internet ausreichend. Selbst einfache Spiele lassen sich mit der Onboard-Grafik ausführen, aber viel darf man nicht erwarten. Die meisten Games verweigern das Starten und meckern schnell, dass die Mindestvoraussetzungen unterschritten werden.

Lieferumfang des XC Cube EX915

Der Einschaltknopf leuchtet, wenn der XC Cube arbeitet
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