OpenBook-Referenz von VIA
Auch VIA stellt ein Mini-Notebook vor. Allerdings wird man es in dieser Form nicht kaufen können: Das OpenBook ist als Referenz für OEMs und Anbieter gedacht, die die Hardware selbst anpassen möchten.
Eine C7-M-ULV-CPU (bis zu 1,6 GHz) setzt VIA zusammen mit dem All-In-One-Chipsatz VX800 in ein 8,9-Zoll-Notebook-Gehäuse ein. Das so genannte OpenBook soll als Vorlage für Anbieter dienen, die selbst noch Veränderungen an der Hardware vornehmen möchten. Hierfür stellt VIA Technologies die nötigen CAD-Dateien unter der Creative Commons Lizenz frei zur Verfügung.
Vorgänger des auch Open-Source-Notebook genannten Geräts ist das NanoBook, dessen Design ebenfalls von vielen Herstellern übernommen wurde. Das OpenBook verfügt über eine 80 GByte große Festplatte, kann mit bis zu 2 GByte Arbeitsspeicher umgehen, enthält eine 2-Megapixel-Webcam und kann auch mit HSDPA, WLAN sowie
Bluetooth ausgestattet werden. Windows XP, Vista oder Linux sollen als Betriebssystem installiert werden. Für die Grafik ist ein Chrome9-HC-Chip zuständig. Das Display stellt maximal 1024 x 600 Bildpunkte dar. Die Akku-Laufzeit soll bis zu drei Stunden betragen.
Exakte Endkundenpreise stehen noch nicht fest. In der New York Times spricht VIA-Marketing-Chef Richard Brown allerdings von Preisen zwischen 500 und 800 US-Dollar. Zu kaufen sein wird das OpenBook ab dem dritten Quartal 2008.
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Da kauf ich mir dann aber doch lieber was richtiges für...
was will ich mit nur 3 std laufzeit ...
von der laufzeit bin ich auch etwas entäuscht. 5 stunden unter vollast sollte man schon hinbekommen. 7-8 stunden sollte dann mit office einhergehen. zweiter akku im praktischen pakage würde ich akzeptieren.
Zeig mir mal ein Notebook in dieser Preisklasse welches bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit hat.
Bis jetzt wird immer nur über die MiniNotebooks geredet (aktuell Dell), aber keiner hat es bis jetzt geschafft etwas neben dem Eee-PC auf den Markt zu bringen...
Stimmt, und der Nachfolger lässt leider auch auf sich warten.