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Technologien im Wettstreit: DLP vs. 3-LCD

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Gleich und gleich gesellt sich gern - dieses Sprichwort trifft besonders dann zu, wenn man von Projektormodellen mit 3-LCD-Technologie spricht. Sie basieren alle auf einem Seitenverhältnis von 16:9 mit einer Auflösung von 1280 x 720, und alle können HDTV-Signale über HDMI-, DVI- und YUV-Anschlüsse empfangen.

Damit aber noch nicht genug der Ähnlichkeiten. Auch automatische Iriseinstellungen werden von allen Modellen angeboten. Diese neue Technologie, die ursprünglich von Sony mit dem berühmten VPL HS50-Projektor vorgestellt wurde, ist nun bei allen Herstellern zu finden. Der Grund: Hiermit kann man auf effektive Weise den Leistungsunterschied zwischen 3-LCD- und DLP-Projektoren in punkto Schwarzwert und Kontrastverhältnis ausgleichen.

Vor nicht ganz einem Jahr war man sich darüber einig, dass die DLP-Technologie das Nonplusultra sei und dadurch auch ihr Preis gerechtfertigt sei; heutzutage scheint fast genau das Gegenteil der Fall zu sein. Zwar ist die DLP-Technologie nach wie vor kostspielig und bei den Schwarzwerten und der Anzeige von Details in dunklen Szenen leicht im Vorteil, doch steht ihr die 3-LCD-Technologie in beiden Punkten nur wenig nach. Diese bringt ihre ganz eigenen Vorteile mit sich, so z.B. unsichtbare Bildpunkte und kräftige Farben sowie eine bisher unerreichte Flexibilität beim Setup. Darüber hinaus sind 3-LCD-Projektoren oft mit einer vertikalen und horizontalen Lens-Shift-Funktion und einem leistungsstarken Zoomobjektiv ausgerüstet.

Die Schlacht ist also in vollem Gang. Wir tragen unseren Teil zur Friedenssicherung bei, indem wir für Sie einen genaueren Blick auf die neun Modelle werfen, die wir für diesen erschöpfenden Exklusivtest ausgewählt haben.

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