Fazit
Eigentlich ist die Wahl einfach und hängt in erster Linie vom Inhalt Ihrer Brieftasche ab. Wenn Sie ein potenzieller Käufer eines Videoprojektors sind, gibt es zwei Möglichkeiten für Sie: Entweder Sie investieren ca. 800 € oder Sie entscheiden sich dafür, fast das Doppelte auszugeben.


Im ersten Fall ist der BenQ PE5120 derzeit die beste Wahl für Projektoren mit DLP-Technologie. Wenn Sie empfindlich auf den so genannten "Regenbogen-Effekt" reagieren, sollte Ihre Entscheidung auf ein LCD-Modell fallen. Der Hitachi PJ-TX10 wäre mit 1000 € eine Alternative zu einem etwas höheren Preis. Beide Modelle sind sehr gut als Ihr erstes Heimkinosystem geeignet, aber leider geben sie Bilder mit einer Bilddiagonale über 1,8 m nicht korrekt wieder, noch können sie HD-Signale umwandeln, sobald die Videoquelle eingerichtet ist.


Wenn das zweite Auswahlkriterium für Sie in Frage kommt, gibt es keinen Grund, sich nicht für den Sanyo PLV-Z3 zu entscheiden: Er ist nicht nur zukunftsfähig, sondern bietet auch mit einer maximalen Auflösung von 1280x720 das beste LCD-Bild für einen Preis von 1320 €. Der Epson EMP-TW200H kommt zwar auch auf diese Auflösung, nur stimmt der Preis mit 1850 € nicht.
Für DLP-Fans stehen gleich mehrere Modelle zur Auswahl, nur ist keines mit einem 1280x720-Chip ausgerüstet. Für diese Geräte müssen Sie ca. 3300 € bezahlen. Deshalb haben wir bereits in Ergänzung dieser Testreihe mit neuen Tests begonnen - wir bleiben am Ball (Sie hoffentlich auch) und werden in Kürze denjenigen mit Rat und Tat zur Seite stehen, die sich ein Modell in dieser Preisklasse leisten können.
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