HTC senkt Preis für Vive um 200 Euro

HTC hat eine deutliche Preissenkung seiner Vive angekündigt. Die VR-Brille, die nach wie vor zu den leistungsstärksten Modellen auf dem Markt gehört, wird künftig für 699 und nicht mehr wie bisher für 899 Euro angeboten. In dem Kaufpreis ist auch ein Abonnement für den Viveport-Dienst integriert, mit dem jeden Monat fünf Anwendungen für die Brille heruntergeladen werden können.

Wirklich überraschend kommt diese Nachricht nicht: Der große Konkurrent Oculus hatte bereits im vergangenen März einen Preisnachlass bei seiner Rift verkündet, die seither für 589 Euro verkauft wird.

Allerdings reagiert HTC wahrscheinlich weniger auf den Druck durch den direkten Wettbewerber, sondern dürfte sich vielmehr auf den Markstart günstiger Konkurrenzmodelle vorbereiten, die für Windows Holographic gedacht sind, eine Plattform für die Augmented Reality, die bereits in Windows 10 integriert wurde.

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