HTC Vive: Durch Verschlankung billiger

Die HTC Vive mag derzeit die leistungsfähigste unter den VR-Brillen sein, doch sie ist im Vergleich zu den Konkurrenten auch die teuerste. Und das sorgt letztlich dafür, dass die Absatzzahlen hinter den Konkurrenten zurückbleiben. Bis Mitte Oktober sollen nur 140.000 Brillen einen Abnehmer gefunden habe.

Nun scheint der Hersteller gegensteuern und zunächst vor allem das Tracking-System überarbeiten zu wollen. Allein die Lighthouse-Basis-Station, von der zwei Module zum Lieferumfang gehören, schlägt mit 270 Dollar zu Buche. In jeder einzelnen werden aktuell zwei Motoren untergebracht, die für die Steuerung der Laser auf der X- bzw. der Y-Achse zuständig sind, um die Bewegungen des Nutzers im Raum verfolgen zu können. Künftig soll dank eines neuen Verfahrens ein Motor genügen, sodass die Kosten dementsprechend halbiert würden und somit der Endkundenpreis um 100 Dollar reduziert werden könnte.

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