Valve konzipiert Steam-VR-Brille, die von Dritten gefertigt wird

Valve hat angekündigt Optiken, Werkzeuge zur Kalibration und Software für Hersteller bereitstellen zu wollen, die eine SteamVR-Brille anbieten wollen. Unter den beiden Linsen können Bildschirme verbaut werden, die auf der OLED- oder der LCD-Technologie basieren und - je nach verwendeten Panels - einen Blickwinkel zwischen 85 und 120° bieten sollen. Möglichst vielseitig einsetzbare Komponenten sollen die Produktion durch Dritthersteller begünstigen.

Damit setzt Valve allem Anschein nach auf ein ähnliches Konzept wie Microsoft bei den Mixed-Reality-Brillen. Eine große Anzahl von zur Verfügung stehenden Komponenten soll es Dritthersteller leicht machen eigene Modelle zu konzipieren.

Technisch unterscheiden sich die Konzepte jedoch. Denn anders als die Redmonder setzt der Publisher hinter der Steam-Plattform auf externe Sensoren, die im Raum verteilt werden. Sie sollen im Vergleich zu intern eingesetzten Sensoren - wie etwa bei den Microsoft-Brillen - eine bessere Erkennung von Kopf- und Handbewegungen bieten.

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