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Weihnachten mit AMD und Intel: Große CPU-Kaufberatung

Weihnachten mit AMD und Intel: Große CPU-Kaufberatung
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Wie jedes Jahr wird zur Weihnachtszeit im Dezember gerne Hardware eingekauft; sei es aus steuerlichen Gründen oder einfach nur, um sich selbst zu beschenken. Objekte der Begierde sind zumeist Systemkomponenten wie etwa Festplatte, Grafikkarte oder Prozessor.

Gerade bei den Kernkomponenten, namentlich Prozessor, Motherboard und Arbeitsspeicher, sind die Auswahlmöglichkeiten inzwischen so hoch, dass der Laie kaum noch durchblickt. Athlon XP, Athlon 64, Athlon 64 FX, Duron, Opteron, Pentium 4, Pentium M, Celeron, Xeon, Itanium. Zu jeder Plattform gibt es mindestens drei Chipsätze, die in Frage kommen - Modelle mit integrierter Grafik nicht einbezogen.

Für unsere Bedürfnisse kann diese große Produktmenge deutlich reduziert werden. Intels Celeron sowie der Duron von AMD sind Low-End-Produkte, den Pentium M gibt's nur für Notebooks, der Opteron respektive Xeon und Itanium sind die jeweiligen Workstation- beziehungsweise Server-Prozessoren. Es bleiben damit der AMD Athlon XP, Athlon 64, Athlon 64 FX und der Intel Pentium 4.

Dabei sehen wir eine Preisspanne von 110 Dollar / 100 Euro für einen Athlon XP 2600+ bis hin zu über 1.200 Dollar / 1.100 Euro für den Pentium 4 Extreme Edition. In Taktraten ausgedrückt sprechen wir von unter 2 GHz bis hin zu 3,2 GHz.

Es stellte sich uns die Frage, welcher Prozessor derzeit das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet. Darüber hinaus wollten wir wissen, wie sich die jeweiligen Modelle übertakten lassen. Um dies nachzuvollziehen, haben wir jeweils das langsamste und das schnellste Modell einer Prozessorfamilie herangezogen.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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