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Fazit: DDR400 für AMD Athlon XP

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Nachdem die AMD-Plattform ausschließlich mit DDR333-Speicher gegen die überlegene Intel-Konkurrenz mit Rambus (PC1066) und DDR400 (SiS 648 Chipsatz) antreten konnte, hält mit der Vorstellung des VIA KT400-Chipsatzes auch DDR400-Speicher Einzug. Die Vorteile von DDR400 (PC3200) gegenüber DDR333-Speicher (PC2700) liegen auf der Hand: Durch die Erhöhung des Speichertakts von 166 MHz auf 200 MHz steigt die theoretische Bandbreite um knapp 17 Prozent an. Ein erstes Testmuster von QDI in Form des Kudoz 7X mit KT400-Chipsatz zeigt: Die frühen Benchmarkergebnisse sind viel versprechend, jedoch wird der KT400-Chipsatz noch nicht maximal ausgereizt, so dass wir von einer Veröffentlichung der 25 verschiedenen Tests aus dem THG-Repertoire absehen. Auf jeden Fall bietet der VIA KT400 zahlreiche Funktionen an, die der KT333 nicht integriert hat. Dazu gehören neben dem DDR400-Support die Unterstützung von AGP 8x und USB 2.0. Eine Abwärtskompatibilität zu weniger potentem DDR333- und DDR266-Speicher ist gegeben. Fortschrittlich zeigt sich QDI beim Kudoz 7X, indem der Hersteller einen Schutz gegen den Hitzetod installiert hat.

Einen Vergleich von Platinen mit VIA-KT400-Chipsatz werden wir spätestens dann liefern, wenn VIA den KT400 offiziell vorgestellt hat. Bis dahin bleibt der VIA KT333 mit der neuen Southbridge VT8235 die erste Wahl. Ein Beispiel dafür ist das Epox EP-8K5A2.

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