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Software: Microsoft stellt den Verkauf von Windows 8 ein

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 25 kommentare

Der Hersteller nimmt das Betriebssystem bereits zwei Jahre nach seinem Erscheinen wieder vom Markt - und auch Windows 7 verschwindet aus den Regalen der Händler.

In früheren Tagen konnten Microsoft-Betriebssystem eine gefühlte Ewigkeit genutzt werden - der Klassiker Windows XP wurde über sechseinhalb Jahre verkauft.

Doch aufgrund des Konkurrenzdrucks, der beispielsweise durch die schnellen Updates von Apple ausgelöst wird, versuchen nun auch die Redmonder schneller mit Aktualiserungen aufzuwarten.

Und das hat Konsequenzen: So verschwindet nach vier Jahren nicht nur Windows 7 aus den Regalen der Händler, sondern Microsoft hat gleichzeitig auch den Verkauf des erst vor zwei Jahren veröffentlichten - und wenig beliebten Nachfolgers - Windows 8 zum 31. Oktober eingestellt.

Allerdings können die Windows-8-Nachfolger - Windows 8.1 und das sich noch in Entwicklung befindliche Windows 10 - kaum mit Neuerungen aufwarten. In früheren Tagen hätte die Softwareschiede solche Auffrischungen vermutlich in Form eines umfangreichen Service-Packs nachgereicht, von denen Windows XP immerhin auch drei bekam.

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  • derGhostrider , 4. November 2014 21:29
    Anstelle von ServicePack X gibt's nun eine neue Versionsnummer.
    Glückwunsch.
    Früher waren die Funktionen für die interessierten User wichtig, heute sind es Versionsnummern für die "einfachen" User. Firefox hat's so gemacht, Flash-Player haben es so gemacht, ebenso viele andere Programme - Nun auch Windows.

    Schuld daran sind die, die damit angefangen haben, und natürlich die User, die schon immer "große Zahlen" gekauft haben (Pentium IV).
    Traurig, dass sich nichts verändert hat bei den Käufern. Traurig, dass das Marketing heute nur geschickter geworden ist.
  • teppichknuepfer , 5. November 2014 11:18
    Zitat :
    ... heute sind es Versionsnummern für die "einfachen" User. Firefox hat's so gemacht, Flash-Player haben es so gemacht, ebenso viele andere Programme - Nun auch Windows.


    Warum kleben die Leute noch an W7 und XP, wenn die Versionsnummer so wichtig ist?
  • derGhostrider , 5. November 2014 13:25
    1.: "Jede zweite Windows Version ist Mist"

    2.: Faulheit. Es gibt im privaten Gebrauch keine brauchbare Begründung für XP, solange der Rechner im Netz hängt.
  • Alle 25 Kommentare anzeigen.
  • Tesetilaro , 5. November 2014 13:43
    2. ist nicht ganz richtig @ ghosti - wenn microsoft nicht den support eingestellt hätte - sprich die kiste sicher zu handhaben wäre - ist die begründung ganz einfach - never change a running system...

    ich bin dankbar für jede erklärung in sachen OS in Richtung meiner eltern die mir erspart bleibt - der umstieg von xp zu 7 war für mich diesbezüglich eine kleine private hölle, weil solche anrufe zumeist auf arbeit kamen - wo ich zu der zeit noch xp hatte, also keine chance die verworrenen gedankengänge mit einer gleichen menüführung nachzuvollziehen :p 
  • quixx , 5. November 2014 15:40
    Manche Leute machen einfach ihre Sachen mit dem PC. Solange das geht, kann ein Hersteller Versionen hoch zählen bis der Zähler glüht. Da hab ich nun W10 und wenn ich damit, so wie mit '98 auf die Bank sehe, ist da auch nicht mehr Geld drauf. Wozu soll das also gut sein?

    Wenn es dann mal nicht mehr mit dem alten geht, ist die Erfahrung aus dem Wechsel: Bloß nicht wechseln, nur Ärger und nachher geht sowieso nicht mehr alles.

    -neue Optik (wozu, ging doch?)
    -alte Programme müssen ersetzt werden (warum, ging doch?)
    -mit '98 war der Rechner ja noch einigermaßen schnell.
    -jetzt geht alles, was soll da besser werden?
    -alte, technisch einwandfreie Hardware muss ersetzt werden.
    (schreib mir einer den Treiber für den Scanner und mein Gigaset)

    Warum soll ich das damals teure Messer ersetzen, solange es noch sauber schneidet?

    Davon abgesehen nötigt W8 den Benutzer nicht mehr ein Backup anzulegen, und das ist wirklich Mist.
  • bruder tac , 5. November 2014 15:57
    Seh ich ähnlich wie quixx. Unter XP hat fast alles super funktioniert. Sogar DX10, wenn man wußte wie. Man hat sich an die Bedienung gewöhnt und hat nicht jeden MS Murks mitbei nehmen müssen, den man nicht brauchte oder der eben auch wirklich Schrott war/ist.
    Für die meisten gibt es keinen logischen Grund auf den Kachelscheiß umzusteigen, außer dass XP nicht mehr supportet wird.
    Und solange MS seinen OS Müll weiterhin mit den größten Schrott zumüllt und das Bedienkonzept nicht wieder auf Maus und Tastatur optimiert, keinen brauchbaren Dateiexplorer einfügt und weiter auf Bedienansätze eines legastenischen Walldorfschülers setzt, wird für mich XP das beste OS bleiben, dass es bis jetzt von MS gab.
    Ich möchte ein OS haben, dass auch ein OS ist und kein "Mediacenter", bei dem die Hälfte schlecht nutzbar ist und ich bei jedem neuen OS eine größere SSD brauche. Und mit Bling Bling können die mich gar nicht beeindrucken. Wozu brauch ich Aero, oder wie das jetzt gerade auch immer heißt?
    20GB für ein OS müssen reichen. Das ganze andere, was ich brauche möchte ich mir selber aussuchen und nicht Tage damit verbringen mich in den Schrott, den ich nicht will, einzuarbeiten.
    Und für ein OS OS wäre ich sogar bereit mal richtig Geld auszugeben, wenn es dann wieder 10 Jahre hält und supportet wird. Dafür würd ich sogar 500€ auf den Tisch legen.
  • quixx , 5. November 2014 16:00
    Bis auf ME und Vista hat das doch mit den 10 Jahren geklappt? Wie alt ist W7 jetzt? Wird wahrscheinlich auch bald 10.
  • Tesetilaro , 5. November 2014 16:04
    ne, müssten 6 jahre oder so sein *g*
  • quixx , 5. November 2014 16:32
    Zitat :
    Seh ich ähnlich wie quixx. Unter XP hat fast alles super funktioniert.


    Ich finde 7 schon besser. Zum einen, hat die Datenträgerverwaltung Änderungen an Partitionen ermöglicht, zum anderen kann - wie erwähnt - ein automatisiertes Backup mit Versionswahl beim restore konfiguriert werden.

    Dass Siemens kein 7er Talk&Surf anbietet ist die Sauerei. Und dass mein Scannerhersteller auch lieber neue mit passender Software verkauft.

    Der Rest von oben ist Kundenaussage.

    Aber analog zu Bullis Businesskasper sehe ich die 8er Fans.
  • bruder tac , 5. November 2014 23:31
    Win7 war nicht schlecht und in gewissen Bereich auch besser als WinXP. Was mir aber in Win7 so ziemlich alles verhagelt hat, sind diese dämlichen Hilfecentren.
    Der Netzwerkverbindung eine feste IP verpassen dauerte in XP 3 Klicks. In Win7 gefühlte 20.
    Und so super übersichtlich find ich den Dateibrowser auch nicht.
    Und stabiler als XP ist es auch nicht.
  • Tesetilaro , 6. November 2014 09:29
    da bin ich bei dir bruder tac - die netzwerk konfi bei win 7 nervt mich brutal - gott sei dank brauche ich das nur alle jubel jahre, deswegen fällt es nicht ins gewicht *g*
  • bruder tac , 6. November 2014 09:47
    Ich brauche das bei meinem Lappi deutlich zu oft um nicht von den Hilfezentren richtig genervt zu sein. Ich habs unter Win 7 auch ums verrecken nicht geschafft den Drucker im Netz frei zu geben. Hab jetzt einen neuen netzwerkfähigen Drucker gekauft.
    Bei XP waren es 5 Klicks und der Drucker war im Netz.
  • quixx , 6. November 2014 09:58
    Zitat :

    Und so super übersichtlich find ich den Dateibrowser auch nicht.


    Der Norton-Commander ist doch seit "dir" "Total" unverzichtbar?

    Zitat :
    da bin ich bei dir bruder tac - die netzwerk konfi bei win 7 nervt mich brutal - gott sei dank brauche ich das nur alle jubel jahre, deswegen fällt es nicht ins gewicht *g*


    Ich weise der MAC am Router per DHCP einen Namen zu und greife dann per lokalem DNS zu.

    Zitat :
    Ich brauche das bei meinem Lappi deutlich zu oft um nicht von den Hilfezentren richtig genervt zu sein. Ich habs unter Win 7 auch ums verrecken nicht geschafft den Drucker im Netz frei zu geben. Hab jetzt einen neuen netzwerkfähigen Drucker gekauft.
    Bei XP waren es 5 Klicks und der Drucker war im Netz.


    Einen Netzwerkdrucker braucht man, weil man mehrere Rechner hat. Dass ein Rechner dafür immer laufen muss ist Energieverschwendung. Mein erster Printserver wurde mit der Anschaffung des Laptops auf EBay für 20€ ersteigert. Läuft heute noch. Bis der Drucker aufgibt, denn Parallel-Port ist tot.

    Ja, Printserver ohne Server nutzen geht erst seit XP.
  • bruder tac , 7. November 2014 15:08
    Tja, ist nur doof, wenn ein kompatibler Printserver mal eben 90€ kostet. Hab einen für 37€ hier liegen, klappt nur nicht. Für meinen eigentlichen Drucker ist der auch kompatibel, aber leider nicht für den Drucker, den HP als Treiber vorgibt.
    Also hab ich versucht den Drucker über meinen Win7 Rechner freizugeben. Keine Chance. Hab nach 3 Tagen entnervt aufgegeben und mir für 80€ einen neuen Netzwerkdrucker gekauft.
    Unter WinXP ging das damals mit 5 Klicks.
    Jedesmal, wenn MS meint, dem User eine Hilfestellung zu geben, passiert leider das totale Gegenteil. Dem der die Hilfe bräuchte, bringts nichts und die, die die Hilfe nicht brauchen, gehts nur auf die Eier.
    Und was soll das jetzt mit dem Norton Commander? Nur weil ich auf übersichtliche Dateibrowser mit Baumstruktur stehe? Weil ich mir angwöhnt habe meine Dateien zu ordnen und auf verschiedene Festplatten in strukturierte Ordnersysteme zu verteilen, damit ich immer genau weiß, wo ich eine Datei finde?
    Sorry, aber wenn ich diese Kauf-Teile sehe, die ein 2TB großes C:\ haben, krieg ich Pickel am Arsch.
  • quixx , 8. November 2014 10:43
    Zitat :
    Tja, ist nur doof, wenn ein kompatibler Printserver mal eben 90€ kostet. Hab einen für 37€ hier liegen, klappt nur nicht.

    Mein Tintenpisser hängt über einen Netgear-PP-Printserver (EBay gebraucht 10€) dran und mein Laser über das NAS.

    Zitat :
    Für meinen eigentlichen Drucker ist der auch kompatibel, aber leider nicht für den Drucker, den HP als Treiber vorgibt.
    Also hab ich versucht den Drucker über meinen Win7 Rechner freizugeben. Keine Chance. Hab nach 3 Tagen entnervt aufgegeben und mir für 80€ einen neuen Netzwerkdrucker gekauft.
    Unter WinXP ging das damals mit 5 Klicks.


    W7: run \\Printer-IP, dann sinds weniger als 5 Klicks.

    Zitat :

    Jedesmal, wenn MS meint, dem User eine Hilfestellung zu geben, passiert leider das totale Gegenteil. Dem der die Hilfe bräuchte, bringts nichts und die, die die Hilfe nicht brauchen, gehts nur auf die Eier.


    Aber verstärkt. Ein kläglicher Versuch, den Leuten einen Mehrwert nahe zu bringen, den PC-Versteher schon längst haben.

    Zitat :

    Und was soll das jetzt mit dem Norton Commander? Nur weil ich auf übersichtliche Dateibrowser mit Baumstruktur stehe? Weil ich mir angwöhnt habe meine Dateien zu ordnen und auf verschiedene Festplatten in strukturierte Ordnersysteme zu verteilen, damit ich immer genau weiß, wo ich eine Datei finde?


    Man kann auch auf einer großen HD verschiedene Ordner anlegen.
    Der Totalcommander kann Dir beim Datei suchen helfen.

    Zitat :

    Sorry, aber wenn ich diese Kauf-Teile sehe, die ein 2TB großes C:\ haben, krieg ich Pickel am Arsch.


    Gibt es schon 2TB SSDs?
  • derGhostrider , 8. November 2014 12:23
    Extra "Printserver"? Drucker an NAS anschließen? Ohje... Das ist doch alles Pfusch. Vor allem: Wieso solche merkwürdigen Konstrukte?
    Kauft einfach einen netzwerkfähigen Drucker, gut ist.

    Drucker für 80 Euro... Immer diese Wegwerfphilisophie. Tinte leer? Neuer Drucker!

    Hier steht ein kleiner HP Farblaser (CP3525dn). Der hängt über GbE am Netzwerk und ist von jedem Rechner ohne irgendwelche Umwege direkt ansprechbar. Keine unnützen "Printserver" oder sonstigen Verrenkungen. Und wenn man mal keinen passenden Treiber hätte (es gibt passende Treiber!), dann würde man einfach irgendeinen 0-8-15 Standarddrucker nehmen. PCL5 oder 6, von mir aus auch HP LJ4... versteht die Kiste dann schon - wenn auch nur s/w statt Farbe mit Duplexeinheit.

    --

    Netzwerkfreigabe der Drucker nicht möglich?
    Das kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. Selbst bei meinem oben genannten Netzwerkdrucker fragt Windows nach der Installation sofort, ob man ihn nicht im Netzwerk freigeben wollen würde. Ist totaler Schwachsinn für einen Netzwerkdrucker, aber es geht kinderleicht und funktioniert.
    Das weiß ich, da bei der Einrichtung einer VM auch schon falsch geklickt habe...

    ---
    Zitat :
    Sorry, aber wenn ich diese Kauf-Teile sehe, die ein 2TB großes C:\ haben, krieg ich Pickel am Arsch.

    Und selbst wenn c: 100TB groß wäre: Wo ist das Problem? Kannst Du keine Verzeichnisstruktur einrichten? Das ist wesentlich flexibler als eine Festplatte in 2, 3, 4, ..., n Teile zu splitten, die man nachträglich nicht mehr großartig anpassen kann.
    Das wäre natürlich die "einfache" Lösung.

    Zudem kann man, wenn man denn unbedingt will, einzelne Verzeichnisse als Laufwerk mappen.
    Dann sieht es so aus wie getrennte Laufwerke (wenn Dir diese Optik wichtig ist), aber Du hättest den Vorteil des gemeinsam genutzten Speicherplatzes!
    Gleiche Bedienung wie bei unnützer Partitionierung, Vorteile in der Verwendung.

    Apropos: Kontingentverwaltung gäbe es dann auch noch. Dann kannst Du den verfügbaren Speicherplatz der "virtuellen Laufwerke" sogar steuern und anpassen.

    Wenn man die oben genannten Techniken kennt, ist es nicht gerade besonders vorteilhaft gegen große Partitionen zu wettern.
    Ich kann dagegen nur mit dem Kopf schütteln, wenn sich User mindestens 3 Partitionen anlegen und dann irgendwann eine rand voll haben, eine fast leer, eine halb gefüllt und, da die eine eben voll ist, anfangen Daten von dieser Partition in einer anderen Partition abzulegen, oder einen riesen Aufwand betreiben, um doch noch den Platz nutzbar zu machen (gelegentliches Partitionieren), oder am besten neue Platten kaufen, obwohl die verbaute noch grob zu 50% ungenutzt ist, aber die Partionierung ungeschickt gewählt war.
  • quixx , 8. November 2014 13:08
    Zitat :
    Extra "Printserver"? Drucker an NAS anschließen? Ohje... Das ist doch alles Pfusch. Vor allem: Wieso solche merkwürdigen Konstrukte?
    Kauft einfach einen netzwerkfähigen Drucker, gut ist.


    Mach ich, nur solange die Drucker noch drucken, bleiben sie auch da. Ich mach Printserver schon etwas länger, als netzwerkfähige MFP den Markt zuspammen.

    Zitat :

    Drucker für 80 Euro... Immer diese Wegwerfphilisophie. Tinte leer? Neuer Drucker!


    Es ist Dir also klar, warum ich meinen Printserver nach 12 Jahren nicht gleich auf Dein Kommando wegschmeiße.

    Zitat :

    Hier steht ein kleiner HP Farblaser (CP3525dn). Der hängt über GbE am Netzwerk und ist von jedem Rechner ohne irgendwelche Umwege direkt ansprechbar. Keine unnützen "Printserver" oder sonstigen Verrenkungen.


    Ich drucke halt schon etwas länger im Netzwerk, IP-fähige Drucker im Home-Bereich waren nicht bloß die Ausnahme, sondern damals praktisch nicht existent.

    Zitat :

    ---
    Zitat :
    Sorry, aber wenn ich diese Kauf-Teile sehe, die ein 2TB großes C:\ haben, krieg ich Pickel am Arsch.

    Und selbst wenn c: 100TB groß wäre: Wo ist das Problem? Kannst Du keine Verzeichnisstruktur einrichten? Das ist wesentlich flexibler als eine Festplatte in 2, 3, 4, ..., n Teile zu splitten, die man nachträglich nicht mehr großartig anpassen kann.
    Das wäre natürlich die "einfache" Lösung.


    Entspannte Admins haben die Bootpartition in 15 min auf der ersetzten Platte.
    Das kann schwierig werden, wenn die 2T wirklich nutzt.



  • MaxTheCB , 8. November 2014 13:19
    "Dass Siemens kein 7er Talk&Surf anbietet ist die Sauerei. Und dass mein Scannerhersteller auch lieber neue mit passender Software verkauft." ... die 6er läuft auch auf W7, zumindest 32 Bit Version!
  • derGhostrider , 8. November 2014 13:44
    Hoi!
    Das mit den Printservern wollte ich nochmal editieren und etwas abschwächen:
    Wenn man so ein Dingen rumliegen hat und damit einen bestehenden Drucker Netzwerkfähig macht, dann ist es natürlich sinnvoll.
    Irgendwie hatte ich es am Anfang ein wenig so verstanden, als ob man sich nun billige Tintenpisser kauft und dann zusätzlichen Umstand betreibt, nur um eine Funktion nachzurüsten, die man auch gleich hätte gekauft haben können.

    ---

    Zur Partition:
    - Wenn ich eine Platte wegen Defekt austausche, ist es egal, welche Partitionen drauf waren.
    - Wenn ich die Platte wegen "neu ist besser" austausche, dann werde ich vermutlich eh alle Daten verschieben. Ob man alles gleichzeitig verschiebt oder nacheinander - dadurch wird es nicht schneller.
    Hat man privat wirklich Zeitdruck, so dass ein System innerhalb von 10 Minuten (ohne Daten) wieder lauffähig sein muss? Irgendwie nicht.
    Und selbst wenn man unbedingt eine laufende Platte austauschen und schnell wieder ein bootfähiges System haben muss (aus welchem konstruiertem Grund auch immer - man könnte ja auch einfach die alte Platte nochmal einen Tag verwenden...):
    Die "Daten" sind ja weiterhin vom OS getrennt und können auch getrennt verschoben werden.
    Da man ja eh ein Backup hat, kann man also die Daten geschlossen wegschmeißen und dann die Platte mit OS + Anwendungen clonen.
    Dauert genau quasi genau so lange, wie bei der einzelnen Partition. Dann kopiert man die Daten aus dem Backup zurück - das ist ja nicht eilig, sonst wäre das clonen der gesamten alten Platte von Anfang an die schnellste Variante gewesen, die sich aber auch nicht unterscheidet, wenn man nur eine oder 5 Partitionen hat.

    Ich installiere sehr selten mal neu. Defekte Platten hatte ich, zum Glück, schon sehr lange nicht mehr. Und wenn ich dann nach 3 bis 5 Jahren mal neue Hardware verbaue, dann kann ich auch gleich das dann neue OS sauber aufspielen.

    Inzwischen ist irgendwie alles soweit automatisiert, dass nach dem Neuaufsetzen eines Systems nur noch relativ wenige Anpassungen nötig sind.
    Nehmen wir als Beispiel mal den Feuerfuchs: Der zieht sich alles wieder aus der Cloud / vom andere PC, der ebenfalls per Sync aktuell war, und sieht dann aus wie zuvor. Lesezeichen, Optik, AddOns. Alles fertig.

    Nunja, jetzt habe ich eine SSD für's System und die VMs (naja, ein paar Spiele haben auch Platz) und eine 4 TB Platte für Datenablage.

    Betriebssystem mit Anwendungen auf einer Partition und der gesamte Rest auf einer anderen Partition kann ich auch noch nachvollziehen.

    Aber wenn Leute dann drei oder vier Partitionen neben der für das System anlegen, wird es nur noch Nachteilhaft. Vermutlich beliebte Unterteilungen: Musik, Filme, Spiele, Downloads, ... Es gibt dann immer Partitionen die schneller vollaufen als andere. Das hat keinen Vorteile gegenüber getrennten Verzeichnissen auf einer "Daten"-Partition.
  • quixx , 8. November 2014 13:50
    Zitat :

    Aber wenn Leute dann drei oder vier Partitionen neben der für das System anlegen, wird es nur noch Nachteilhaft. Vermutlich beliebte Unterteilungen: Musik, Filme, Spiele, Downloads, ... Es gibt dann immer Partitionen die schneller vollaufen als andere. Das hat keinen Vorteile gegenüber getrennten Verzeichnissen auf einer "Daten"-Partition.


    So haben wir im Moment eigentlich einen ziemlich guten Modus Vivendi: System und Programme auf die SSD, Rest auf die 2T (in einer Partition). Da stellen die wenigstem Fragen zur Partitionierung.

    Andere Sachen kann man nicht empfehlen.
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