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Benchmarks: Adobe Creative Suite

Performance-Check: Hilft Windows 8 der Bulldozer-Architektur auf die Sprünge?
Von , Thomas Soderstrom

Kürzere Laufzeiten bedeuten höhere Performance, und Adobes Photoshop scheint durch das Upgrade auf Windows 8 ein wenig an Geschwindigkeit zuzulegen. Wie wir schon bei DiRT Showdown beobachten konnten, können die beiden Patches für Windows 7 die Performance aber auch beeinträchtigen – sie fällt auch hier schlechter aus als mit einem per Windows Update gepflegten System.

After Effects arbeitet seine Aufgaben mit nur einem Thread ab, und so könnte man vermuten, dass der manuell eingespielte Core Parking Hotfix bei Windows 7 für höhere Performance sorgt, sollte Windows 7 diesen Arbeitsthread beim FX-8150 fröhlich von einem Modul zum anderen verschoben haben. Dass die Leistung aber nach den Patches einbricht, hatten wir nicht erwartet.

Wie After Effects nutzt auch Adobes Acrobat nur einen Thread, um eine PowerPoint-Präsentation in ein PDF umzuwandeln. Umso interessanter ist, dass Windows 7 mit FX-Patch und Windows 8 beide schneller als das Windows 7 ohne Hotfixes sind.

Windows 8 fällt in Premiere ein wenig zurück, aber der Unterschied fällt so gering aus, dass wir hier eine der Konfigurationen zum Sieger küren würden. In diesem Szenario kommen ohnehin viele Threads zum Einsatz, sodass sich ein Scheduler- oder Core-Parking-Fix nicht groß auswirken würde.

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