Windows 8 bietet Recovery, Reset & Restore
Neue Funktionen gegen das Erlahmen beziehungsweise Altersschwäche.
Viele Anwender kennen das: Man hat das Gefühl, dass Windows langsamer wird, nachdem man viele Applikationen installiert und vielleicht wieder deinstalliert hat. Oft werden dem Problem auch nicht die Registry Cleaner, OS-Optimierer oder Tuning-Programme gerecht. So einige Nutzer entscheiden sich dann für eine jungfräuliche Neuinstallation.
Microsoft könnte in Windows 8 diesen lästigen Vorgang überflüssig machen. So zeigt es zumindest eine Microsoft-Präsentation, die ungewollt nach außen gedrungen ist.
Demnach kann man mit der Recovery-Funktion Windows in den Ur-Zustand zurücksetzen (Reset), also dem Zeitpunkt der allerersten Installation. Dabei würde aber Windows 8 alle persönlichen Daten und Nutzerkonten erhalten. Eine besondere Rolle soll ferner dem Microsoft App Store zukommen. Hat man dort Microsoft-Anwendungen wie beispielsweise Word, Excel oder Powerpoint bezahlt, könnten mit Hilfe des App Stores diese sofort wieder installiert werden (Restore bzw. Re-install).
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"Viele Anwender kennen das: Man hat das Gefühl, dass Windows langsamer wird, nachdem man viele Applikationen installiert und vielleicht wieder deinstalliert hat"
Man muss ja auch nicht jede feilgebotene Toolbar und allen weiteren Krams, dessen man habhaft werden kann, installieren. Zum Probieren von irgendwelchen Gimmicks nehme ich eine virtuelle Maschine. Da macht's nix. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich PCs im Bekanntenkreis sehe, was da alles drauf ist und nie benutzt wird.
"Eine besondere Rolle soll ferner dem Microsoft App Store zukommen"
App(le) lässt grüßen! Kann ich denn auch eine Lizenz verkaufen, die ich nicht mehr brauche? Bisher ist es ja (noch) möglich z.B. ein älteres Office zu verticken.
"Viele Anwender kennen das: Man hat das Gefühl, dass Windows langsamer wird, nachdem man viele Applikationen installiert und vielleicht wieder deinstalliert hat"Man muss ja auch nicht jede feilgebotene Toolbar und allen weiteren Krams, dessen man habhaft werden kann, installieren. Zum Probieren von irgendwelchen Gimmicks nehme ich eine virtuelle Maschine. Da macht's nix. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich PCs im Bekanntenkreis sehe, was da alles drauf ist und nie benutzt wird."Eine besondere Rolle soll ferner dem Microsoft App Store zukommen"App(le) lässt grüßen! Kann ich denn auch eine Lizenz verkaufen, die ich nicht mehr brauche? Bisher ist es ja (noch) möglich z.B. ein älteres Office zu verticken.
Dazu der Kommentar eines Standard Windows User:
1. ComputerBild hat doch all die tollen Programme getestet und Extra beigelegt, warum also sollte ich sie nicht mal installieren ob sie was für mich sind?
2. Was ist denn eine virtuelle Maschine?
...ComputerBild...
-.-
http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine
ja mehr muss man wirklich nicht sagen...
Was soll hier neu sein "Recovery-Funktion Windows in den Ur-Zustand setzen" kann Win7 auch schon. Ich vermisse eine Backup möglichkeit wie das beim Apple System bekannt ist, einfach das Systemlogo (Win Installation) auf eine andere Platte ziehen, fertig.
So schnell und einfach könnte ein Backup hergestellt werden.
Windows wird aber auch für "Standard User" entwickelt und das zu vollem Rest. Ne virtuelle Maschine interessiert die meisten User echt nen Scheiss.
Ich find das sind mal gute Neuerungen, von der der absolut überwältigende Teil der Windowsuser profitieren kann.
ihr habt lexington nicht verstanden...ihr und euer tellerrand...
Um den ersten Post geht es von UWE!
@a3egf3d: nein derwolf92 hat Lexington nicht verstanden, weil er gekonnt etwas überlesen hat.
Die Macht der Gewohnheit...
Meint ihr:
Dazu der Kommentar eines Standard Windows User
Hab ich wohl Mistverstanden...
grundsätzlich sollte doch Windows ein programm deinstallieren können, ohne, dass dieses rückstände hinterlässt - ich glaube, das wär 100x besser als ein "restore" etc. - also liebe M$, löst bitte das problem bei der wurzel und erfindet keine symptombekämpfung.
grundsätzlich sollte doch Windows ein programm deinstallieren können, ohne, dass dieses rückstände hinterlässt - ich glaube, das wär 100x besser als ein "restore" etc. - also liebe M$, löst bitte das problem bei der wurzel und erfindet keine symptombekämpfung.
Das ist kein Problem vom Microsoft, sondern das der Softwareanbieter, die sich bei den Installationsroutinen ihrer Programme nicht an Standards halten!
Wird das von Microsoft so sehr reglementiert, dass die Programme sich nur in bestimmte Bereich der Registry und/oder Verzeichnisse eintragen lassen, kommen wieder die Beschwerden über mangelnde Kompatibilität von älteren/schlecht geschriebenen Programmen.
Also ich finde das Grundsätzlich nicht schlecht. Wenn man erfahren ist weis man eben irgendwann was man installieren darf oder nicht. Aber selbst ich stand vor 2 Jahren vor dem Problem z.B. mit den Codecs beim MediaPC. Da war h.264 Beschleunigung für HD Material z.B. noch kein so großes Thema und es gab alle Möglichen erfahrungen welcher Codec nun am Effizientesten Arbeitet. Musste dann selbst auch ind en Sauren Apfel beissen und paar Codecs installieren. Nachdem alles dann zugemült ist mit Codecs wirds oft schwer da noch was zu retten. Musste dann nach meinem Test gleich mal neu Aufsetzen ink. Treiber etc. Das kostet auch Zeit. DA wünsch ich mir schon oft so eine Funktion die unabhängig von recoverypunkten einfach alles auf Null setzt abgesehen von Treibern. So das man eben nur noch die eigenen Programme neu installieren muss. Ist bei meinem Smartphone z.B. auch so. Wenn ich viel rumexperimentiere mit vielen Apps und mods und merke das es jetzt doch nimmer so rund läuft, dann mach ich nen reset und kann wieder mein Nacktes grundsystem neu aufsetzen ohne lang Treiber o.ä. installieren zu müssen.
Toll Und was spare ich mir da? 1/2 Stunde Windowsinstallation!
Das macht den Kohl aber auch nicht mehr fett wenn ich sowieso noch sämtliche Programme die ich benötige installieren muss und mühsam die Keys reinklopfen
und
@schnuufe die Windows 8 Funktion hätte dir nicht viel genützt siehe oben.
Vor dem rumprobieren ein Backup machen und bei bedarf zurückspielen. Sonst darfst du dir immer den kp Mist nachinstallieren den du so brauchst
Die Driverinstallation ist weniger Problem wie zB Windowsupdate
...........zustimmen!
Das Problem bei Windows ist, dass die Struktur katastrophal chaotisch ist, wenn man da ein System einführen und langsam darauf umsteigen würde bräuchte man solche Sachen nicht mehr.
Ich find die Option auf jedenfall nicht schelcht, so sind User die gerade neu damit anfangen oder allgmein nicht so viel von dem ganzen verstehen sich zumindest mal leichter alleine helfen und sind nicht gleich völlig aufgeschmissen ohne fremde Hilfe.
Für einen selber auch nicht schlecht, wenn mal etwas am experimentieren ist, dabei ist mir nicht nur einmal das System flöten gegangen und das ganze spart ne menge Zeit, mein System neu zumachen und alles Programme wieder zu installieren einzurichten und noch die ganzen Backups aus dem "Benutzer/User" Ordner wieder reinkopieren dauert meist 4-5h, inzwischen hab ich mir mal Acronis zugelegt damit das nicht mehr so aufwenig ist.
Ein Discimager wie Paragon oder Acronis macht durchaus Sinn, b sonders ab der 12er läuft das Teil im Sandbox Modus auch beim Restart. Das eigentliche Problem aber ist, daß die Programme anstatt sich sauber deinstallieren zu lassen, die Kiste bereits bei der Installation ohne irgendwein Gewissen derart vermüllen, daß es keine Freude mehr ist. Hier hilft keine Jacobs Dröhnung oder Lenor, hier gibts den guten Macecraft Registrycleaner, auch sonst ist eine Menge an Board, und die Firma kulant. www.macecraft.com
Kurz und bündig: Find ich gut. Her damit.
Wobei man betonen muss: Diese Probleme gabs unter XP noch bedeutend öfter als unter Win7 und Vista, weil da viele Hinterwälder Programme von Wochenendprogrammierern schon erst gar nicht mehr laufen. Und das ist verdammt gut so. Dennoch begrüße ich eine Resetfunktion, denn auf der Arbeit muss ich jede Woche zwischen 10 und 20 Rechner neu installieren, und die Datenübertragung ist das einzige, was mir das PXE noch nicht abnehmen kann. Also ja, bitte so machen.
@ag3nt: ich kann dir halbwegs zustimmen, jedoch wenn M$ nur schreibrechte für entsprechende orte in der registry gäbe, wäre das problem auch behoben. noch besser wäre, wenn gar kein programm in die registry schreiben dürfte; was zum henker hat eigentlich ein programm in die registry zu schreiben!?! programm-parameter sollten von programm in eine eigene datei geschrieben werden und nicht ins betriebssystem, dann bräuchte es auch keine de-installation, sondern man könnte einfach den ordner löschen und gut ist: DAS wäre die ultimative lösung! :-) also M$ sollte es programmen unterbinden in betriebssystem relevante teile schreiben zu dürfen!
grundsätzlich sollte doch Windows ein programm deinstallieren können, ohne, dass dieses rückstände hinterlässt - ich glaube, das wär 100x besser als ein "restore" etc. - also liebe M$, löst bitte das problem bei der wurzel und erfindet keine symptombekämpfung.
Das "Problem" ist schon seit Ewigkeiten aus der Welt, zwar nicht von Microsoft, aber Revouninstaller kann vollständig deinstallieren, sowohl Registry- als auch Programmreste werden entfernt.
Sowas Out-of-the-Box fände ich zwar schöner, aber für den Standarduser wird es das hier auch wohl tun.
@ag3nt: ich kann dir halbwegs zustimmen, jedoch wenn M$ nur schreibrechte für entsprechende orte in der registry gäbe, wäre das Problem auch behoben. noch besser wäre, wenn gar kein programm in die registry schreiben dürfte; was zum henker hat eigentlich ein programm in die registry zu schreiben!?! programm-parameter sollten von programm in eine eigene datei geschrieben werden und nicht ins betriebssystem, dann bräuchte es auch keine de-installation, sondern man könnte einfach den ordner löschen und gut ist: DAS wäre die ultimative lösung! :-) also M$ sollte es programmen unterbinden in betriebssystem relevante teile schreiben zu dürfen!
Ich stimme dir voll und ganz zu! Das Problem liegt aber, wie gesagt, in der Kompatibilität zu alten Programmen, die sich noch nicht an die Standards halten. Wird das alles so resktriktiv gehandhabt, wie du es vorschlägst, wirds für viele Firmen uninteressant.
Das Problem bei Windows ist, dass die Struktur katastrophal chaotisch ist, wenn man da ein System einführen und langsam darauf umsteigen würde bräuchte man solche Sachen nicht mehr.
Das wird seit Vista doch gemacht!
Was soll hier neu sein "Recovery-Funktion Windows in den Ur-Zustand setzen" kann Win7 auch schon. Ich vermisse eine Backup möglichkeit wie das beim Apple System bekannt ist, einfach das Systemlogo (Win Installation) auf eine andere Platte ziehen, fertig.
So schnell und einfach könnte ein Backup hergestellt werden.
Das gibts auch schon und heisst Windows-Sicherung.
damit sind nicht die probleme gelöst sondern nur die symptome ;-)
Das Problem bei Windows ist, dass die Struktur katastrophal chaotisch ist, wenn man da ein System einführen und langsam darauf umsteigen würde bräuchte man solche Sachen nicht mehr.
So ist es.
Die Registry gehört zum Alteisen.
Die Konkurrenz ist da wesentlich eleganter.
Programm-Ordner löschen und die Sache ist gegessen.
Bei den Äpfeln gibt es den Quatsch erst gar nicht.
Ich habe einen IBM-kompatiblen PC und bin beileibe kein Fan der Apfel Firma, aber manches können sie besser.
Die Programmerkennung über eine Endung ist ja wohl Schnee von gestern - nur MS sieht es nicht ein.
Und von der exzellenten Aufteilung des Systemordners beim Obstrechner kann jeder noch was lernen.
Übersichtlich ist der auch nicht mehr - aber weitestgehend richtig geordnet.
Bei einem neu installierten Mac (bis OS9) gibt es nun mal nur drei Ordner:
- Daten
- Programme
- System.
Bei den meisten änderte sich daran bis zum Harwaretod NICHTS.
OSX ist mehr UNIX-geprägt, sieht aber oberflächlich auch nicht viel anders aus.
Da ist viel versteckt.
Auch werden effizientere Dateisysteme nach wie vor nicht eingebunden (HFS+, ZFS, ext...)und der Backslash lebt immer noch.
Wieso gehoert die Registry zum Alteisen? Verstehe ich nicht, tut mir Leid. So wie du scheinen Viele den Vorteil der Registrierung massiv zu verkennen. Wenn man nicht gerade einen IQ von 110 hat sollte man sich da auch wenn noetig brauchbar zurecht finden. Im Alltag hat man da eh nichts drin verloren. Hier lassen sich alle Systembezogenen Daten wunderbar und praktisch ablegen. In Zwischen ist es zudem verpoehnt (Set Windows NT eigentlich schon) dort Benutzerdaten abzulegen. Dennoch machen das viele Programme. Besonders gerne Spiele. Frueher wurde da ja alles reingehaengt, was irgendwie zu speichern war, an statt das Benutzerkonto zu benutzen, was ja eine Umgewoehnung bedeutete. (Win9x Aera...)
Aktuell haben Anwendungen Nutzerdaten auch im entsprechendem Konto des Benutzers abzulegen. (Hier sind ja viele Programme bei Vista gescheitert, als das OS noch restriktiver wurde) Die Eintraege in die Registry haben sich in zwischen auch reduziert. Viel Muell gibts dort gar nicht.
Deine vorgeschlagene Methode, das das Loeschen eines Ordners automatisch zur Entfernung des Programmes fuehrt, ist purer Duennschiss und kann auch nur von einem Apple/ DOS/ AMIGA/ Wasauchimmer-Typen kommen. Zeugt davon, das man lieber von hier bis zur Tuerklinke denkt, ohne sich ueber weitere Probleme den Kopf zu zerbrechen. Hauptsache man hat es bequem. Schon mal etwas von Benutzerrechten gehoert? Das Programme in ihrem Installationsverzeichniss nichts ohne Admin-Rechte hineinzuschreiben haben? Das gewisse Laufzeitprobleme auftreten, wenn nicht beim Loeschen des Ordners die Benutzerkonten, das Standard-Benutzerkonto usw. usw. aktualisiert werden? Ausserdem installieren Programme auch gerne DLL-Dateien (APIs). bei deiner Methode bleibt garantiert ne Menge Muell uebrig. Da kanns der Installer sicherlich besser. Der hat normalerweise die Infos, was wie wo installiert und eingetragen wurde.
Wuerden die Programm-Hersteller die verwendeten Installer mal korrekt benutzen, waere praktisch auch kein Datenmuell mehr vorhanden. Der Microsoft Installer ist extrem maechtig. Ich glaube nicht, das es fuer das Apple-Spielzeug-OS etwas Vergleichbares gibt. Der MSI ist so maechtig, das kaum jemand, der ihn benutzt, ihn auch richtig und vollstaendig benutzt.
Windows ist eben nicht das Spielzeugbetriebssytem, wie viele meinen. Die GUI ermoeglicht es, das auch ein DAU WIndows bedienen kann, aber unter der Oberflaeche ist Windows genauso maechtig wie jedes andere favorisierte Betriebssystem. Sei es Linux/ Unix oder Sonstetwas.
Und gewisse Dinge lassen sich nicht einfacher machen, ohne tiefe Einschnitte zu hinterlassen, welche uebrigens auch keinen Sinn ergeben wuerden. (Ordner loeschen schneller als den Installer aufrufen?)
@fffcmad: Danke, 100% agree
Dann warten wir mal ab ob WIN 8 das alles besser kann, oder auch nicht?
Windows 7 ist schon ganz gut gelungen, da sollen sie bloß nicht wieder versauen.

@doll-by-doll
du hast n "t" vergessen.
"t"
Deine vorgeschlagene Methode, das das Loeschen eines Ordners automatisch zur Entfernung des Programmes fuehrt, ist purer Duennschiss und kann auch nur von einem Apple/ DOS/ AMIGA/ Wasauchimmer-Typen kommen.
Was würde denn dagegen sprechen wenn ein Programm nur kopiert und nicht installiert werden müsste?
Was ist am portablem FF denn schlecht? IrfanView installiere ich normal auch nicht mehr sondern kopiere es nur. So gibt es genug Programme die genau das machen was sie sollen ohne sich überall zu verewigen