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Windows 7 überholt Vista

von - quelle: Tech Report

Windows 7 scheint es geschafft zu haben. In punkto Nutzerzahlen überholt es Vista, dass deutlich länger im Markt erhältlich war.

Ist Windows 7 beliebter als Windows Vista? Diese Frage beschäftigt viele Anwender. Microsoft muss sich letztendlich der Kundenzufriedenheit stellen. Eigenen Marketing-Behauptungen zum Trotz zählen nach wie vor die Nutzerzahlen. Warum sollte nicht der Anwender entscheiden, ob ihm ein Produkt gefällt oder nicht.

Glaubt man den Zahlen der Web-Analyse-Firma Net Applikations, so dürften die Manager bei Microsoft aufatmen. Danach ist der Anteil von Windows 7 auf 14,46 Prozent angestiegen, während Windows Vista nur noch 14,34 Prozent für sich verbucht. Auch wenn der Vorsprung gering ausfällt, ein Zeichen lässt sich daraus ablesen: Die Gruppe der Aufrüster und Neukäufer finden Gefallen an Windows 7 und fordern nicht mehr vehement das Vor-Vorgänger-OS Windows XP aus Stabilitätsgründen.

Dennoch hat Microsoft ein strukturelles Problem: Windows XP schafft es nach wie vor auf 61,9 Prozent der Anteile - mehr als alle Windows-Betriebssysteme zusammen. Auch im Gesamtvergleich zu Apple, Linux, Ubuntu und Co.: Mit 91,3 Prozent steht Microsoft noch sehr gut da.

Immerhin scheint sich auch die Vernunft bei technischen Argumenten durchzusetzen. Windows 7 mit 64 Bit ist beliebter als 32 Bit - dank der aufgelösten 3 GB-Grenze. Dieses Nutzerverhalten ebnet den Weg für performantere Anwendungen.

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sleepy_simon 04/08/2010 04:48
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-0+

Cookie2734 :
Nicht wirklich ^^




Der selbe Gedanke ist mir auch durch den Kopf gegangen :D
Also ich kenne keinen (und noch nicht mal einen der jemanden kennt der jemanden kennt) der Vista in irgendeiner Weise 7 vorziehen würde.

skylang 04/08/2010 07:28
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checkmate 04/08/2010 07:57
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-0+

@ skylang

Prima wie du dein Postulat mit technischen Hintergrundinfos begründen kannst. Nun mein Postulat: Vista ist echt schrottig! Wenn ich an die nervige Vista Benutzerkontensteuerung denke und an den Speicherhunger, dann wird mir immer wieder schlecht. In WIN7 verstecken sich auch Änderungen im Detail, die ein angenehmeres Arbeiten ermöglichen, bsw. das Ausschalten braucht einen Mausklick weniger als bei Vista und 2 Explorer-Fenster am Bildschirmrand andocken, inkl. automatischer Größenänderung macht auch riesig Laune.

P.S. Ein neues BS könnte man immer als update des Vorgängers bezeichnen. Meiner Meinung nach, hat WIN 7 zu viele Neuerungen, als das es nur ein update ist. Bsw. werden erstmalig SSDs erkannt und die Mehrkernbenutzung von dieser wilden Umschalterei erlöst und vieles kleines mehr. Kurzum, Vista kacke, WIN7 weniger Kacke.
P.P.S. Wenn man Vista will, bekommt man es, genauso wie XP.

skylang 04/08/2010 08:28
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--2+

@ checkmate
ja man merkt, wie du Vista getestet hast. Vista kann man sehr wohl mit einem Mausklick ausschalten und der Speicherverbrauch ist ja wirklich soviel besser. Ich nutze beide OS parallel und man kann bei 7 wirklich nur von einem Update sprechen. SSDs gab es nunmal nicht zu Zeiten von Vista, TRIM wurde aber gleich nachgereicht. Und WOW, man kann Fenster an die Seite pinnen, hui. 2 Klicks und das geht bei Vista auch. Du bist eindeutig ein Fall für das Mojave Projekt.

KatSeiko 04/08/2010 09:59
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-1+

Wenn man bei Vista sämtliche Sicherheitsfunktionen abschaltet, hat man Windows XP. Zugegeben, Windows 7 ist ein etwas überarbeitetes Windows Vista. Aber auch XP war schon ein überarbeitetes 2000 in quietschi-bunti-look. Von daher nichts neues. Ich hab Vista im Schrank liegen und Windows 7 installiert. Der Unterschied ist spürbar, und er lässt mich Windows 7 bevorzugen.
My 2 Cents.
@checkmate, skylang: Der eine hat die meinung, der andere eben ne andere. Hört auf, euch gegenseitig die Meinung aufzuzwingen.

aber-so-richtig 04/08/2010 18:15
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-0+

also win 7 ist wie nen kleines update von vista was wiederum von xp kommt. und win2000 ist nur ein bisschen anders als xp. aber win 3.11 war auch nur ein bisschen besser als win 3.1....
bla bla blub.
jedem das sein! ich steh auf win7!

aarfy 04/08/2010 21:44
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-0+

Naja der Sprung von win 3.1 (16Bit) auf 95 war ein Quantensprung -> ebendso wie der Wechsel von 98SE/ME auf XP (Consumer Bereich -> 2k war ja eigendlich nur Professional) - endlich volle Konzentration auf die Netzwerkfunktionen etc. - und viele haben erwartet das der Sprung von 32Bit auf 64Bit ebenso ein Quantensprung wird. Sicher es gab schon XP64 Bit und Vista 64 Bit - allerdings wer hat das schon verwendet.. (keine Treiber keine Apps etc.) - jetzt ist Win7 da - endlich gibt es in nennenswerter Zahlt Treiber für fast alle Geräte.. - leider laufen viele Applikationen nur im 32 Bit Modus - teilweise auch gar nicht unter Win7 (obds nun am 64 Bit liegt oder am Win7) - da mus MS immernoch nachbessern und es den Entwicklern schmackhafter machen für 64 Bit zu portieren bzw. endlich anzufangen nativ für 64Bit zu entwickeln. Aber die bauen wiedermal drauf das die weite Verbreitung von 64 Bit das schon regeln wird.

Sowas wird früher oder später schon passieren, allerdings hätte man das auch deutlich schneller haben können und damit viel positiveres Feedback für ihr neues OS erhalten.

Nunja man muss einräumen das es somit unumgänglich ist früher oder später auf 64 Bit zu wechseln - also kann mans auch gleich tun - deshalb habe ich meins jetzt auch schon seit geraumer Zeit und bin vor allem über die Unterstützung von über 4GB Ram und native SSD Unterstützung sehr erfreut. Und so denken nunmal viele - so lässt sich der "schnelle" Erfolg von 7 erklären (und auch das die meisten 64 Bit nehmen)

3D Mann 05/08/2010 07:13
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-0+

Win 7 ist doch nicht zwangsläufig 64 Bit. Wer das wollte, hat schon bei XP damit experimentiert. Mit Vista hat sich 64 Bit auch nicht durchgesetzt. Solange der Spielemarkt nicht umsteigt, sehe ich keine Notwendigkeit (Ist für mich wie DirectX, solange Hersteller dauernd Rückzieher bei ihren angekündigten 64 Bit Versionen machen). Wenn ich mir ankucke, wie wenige Applikationen mehr als 1 Core nutzen, dann dauert der Umstieg auf 4 Kern + 64 Bit noch Jahre.

Ich bin jedenfalls weiterhin bei 32 Bit geblieben, wobei Win 7 in einigen Bereichen einfach ausgereifter als Vista ist. Was nervt, viele alte Tools laufen nicht mehr und die 2D-Grafik ist ziemlich langsam und je nach Anwendung verbuggt. Ich mag es nicht besonders, auf neue Versionen gezwungen zu werden, wenn ich Windows eigentlich nur als grafischen Unterbau für ein paar Programme brauche und nutze.

Wohni 05/08/2010 14:05
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-0+

Also ich nutze Vista 64 Bit schon knapp 2 jahre, also i hab immer treiber gefunden. Und i bin zu frieden. Ein neues OS kommt mir erst ins Haus, wenn ich es mir kaufe, da ich rechner nicht komplett zusammengebaut kaufe (wo OS dabei ist) sondern schon immer selbst zusammenklöppel. Und wer weiß, vieleicht besorg ich mir Win7 nie und überspring diese Version auf die nächste, haben ja einige auch gemacht, XP laufe lassen und jetzt Win 7 statt zuvor Vista zu kaufen. Unterschiede in der nutzung von 32 bit und 64 bit bei vista hab ich noch keinen gefunden, da mein lappi auf 32 bit Vista läuft. Das einzigste wo mir bekannt ist , das mit der speichernutzungs grenze.

zimmi 05/08/2010 14:40
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-1+

Vista war einfach nicht richtig fertig.
Win 7 war ausgereifter beim Start als es Vista war und hat einige Verbesserungen bei der spürbaren Arbeitsgeschwindigkeit gebracht sowie unnötige Doppelmeldungen bei der UAC beseitigt und einige andere Details.
Ich würde nun sicherlich auch nicht mehr Vista kaufen, wieso auch. Aber ich würde auch niemandem mit Vista jetzt speziell raten unnötigerweise auf Win7 umzusteigen. Vista läuft nun auch zuverlässig, einfach etwas träger als 7.
Aber dies ist meine Meinung.

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