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Workstation-Garde: 7 Dual-Xeon-Boards mit E7525 und 875P

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Der Workstation-Markt ist inzwischen heiß umkämpft, denn die ungetrübte Vorherrschaft des Xeon von Intel sieht sich mehr und mehr mit attraktiven Opteron-Systemen konfrontiert. Letztere bieten heute ausgewogene Leistungen - und das auch ohne DDR2-Speicher.

Wie dem auch sei, Intel wusste die Xeon-Architektur geschickt aufzupolieren, denn der aktuelle Chipsatz namens E7525 hat keine Probleme damit, die bisher verbreiteten Opteron-Chipsätze VIA K8T800 Pro und den AMD-8000 in den Schatten zu stellen. Erst mit den PCI-Express-Chipsätzen der Hersteller NIDIA und VIA werden Opteron-Plattformen technisch wieder in der ersten Liga mitspielen.

Was den Xeon betrifft, so hat der anspruchsvolle Anwender heute jedoch auch noch die Möglichkeit, auf eine Hauptplatine auf Basis des 875P-Chipsatzes zurückzugreifen. Dieser Chipsatz profitiert vor allem durch sein sein schnelleres Speicherinterface dank Dual-DDR400, während der E7525 mit Dual-DDR2-400 arbeiten muss. Letzteres ist bei höheren Taktraten zweifelsfrei schneller, verliert jedoch bei konventionellen Geschwindigkeiten aufgrund der gemächlicheren Timings. Zudem verlangt der E7525 registrierte Speicher, während der 875P mit ungepuffertem RAM zurechtkommt - dann allerdings nur bis maximal 4 GB.

Als Vertreter der 875P-Klasse fanden sich das NCCH-DL von Asus sowie das DH800 von IWill in unserem Testlabor ein. Die Repräsentaten der E7525-Liga lauten wie folgt: Asus NCT-D, Gigabyte GA-9ITDW, Intel SE7525GP2, Supermicro X6DA8-G2 und Tyan S2676.

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