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Dell mit weiterem Ultrabook für Windows 8

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 4 kommentare

Bisher konnten die nach Intels Ultrabook-Maßgaben gefertigten Notebooks längst nicht den Erfolg einfahren, den sich die Hersteller versprochen hatten. Obwohl die mobilen Rechner mit schicken und vor allem schlanken Designs zu beeindrucken wussten, fanden sie bei den Nutzern nur mäßigen Anklang - nicht zuletzt aufgrund der hohen Preise. Nun sollen es touch-fähige Displays richten, die die Notebooks im Handumdrehen zu einem Tablet verwandeln sollen.

Darauf hofft auch Dell. Schon durch die Ankündigung eines neuen Business-Tablets zum Start von Microsofts kommenden Bertiebssystem, drückte der Hersteller sein Vertrauen in die immer stärkere Entwicklung hin zu mobilen Geräten aus. Nun legen die Amerikaner nach. Mit dem XPS 12 präsentieren sie ein Ultrabook, dessen Display im Rahmen gedreht werden kann und das sich so vom Notebook zum Tablet umwandeln lässt. Der Bildschirm mit einer 12,5"-Diagonale glänzt dabei mit einer Auflösung von 1080p. Als Prozessor kommt der 1,7 GHz schnelle Core-i5-3317U zum Einsatz, dem ein 4 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wird. Eine 128 GB große SSD dient bei dem mindestens 1199 Euro teuren Convertible als Datenspeicher.

Daneben sollen auch auf dem Schreibtisch verstärkt Rechner genutzt werden, die über Berührungen gesteuert werden. Dazu bringt der Hersteller gleich zwei neue All-In-One-PCs auf den Markt.

Der kleinere von beiden, der Inspiron One 23, verfügt - wie der Name schon suggeriert - über ein 23" großes Display, das mit einer Full-HD-Auflösung punktet. Als Prozessor setzt Dell auf einen Core-i5-3330S, der mit einer Taktfrequenz von 2,7 GHz arbeitet und einen 6 MB großen L2-Cache besitzt. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 6 GB groß gewählt werden. Für grafische Leistungsfähigkeit soll eine AMD Radeon HD 7670 sorgen, die über einen 1 GB großen Speicher verfügt. Daten werden auf einer Festplatte mit einer Kapazität von maximal 1 TB abgelegt. Zudem soll ein recht günstiger Preis von 699 Euro locken.

Nutzer die mehr Leistung hinter einem größeren Touch-Display suchen, werden bei XPS One 27 fündig: Hinter dem 27" großen Display können Intels Core-i5-3450S- ein Core-i7-3770S-CPUs verbaut werden, denen jeweils ein bis zu 6 GB großer Arbeitsspeicher als Unterstützung dient. Für die Grafik sorgt eine Nvidia GeForce GT 640M mit 2 GB Grafikspeicher. Daten finden auf einer Festplatte mit einer maximalen Größe von 2 GB Platz. Der Preis für diesen AiO-PC beginnt bei 1199 Euro.

Kommentieren 4 Kommentare anzeigen.
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  • Sebast1anB , 16. Oktober 2012 08:25
    Mal ehrlich:
    Wer von euch braucht eine Touchoberfläche beim ganz normalem Desktop PC?
    Also mir wäre das ja zu anstrengend :D  Ich wettte nach 5 Minuten Dauerbedienung fällt einem der Arm ab :D 
  • johannes_franke , 16. Oktober 2012 11:26
    Sebast1anBMal ehrlich:Wer von euch braucht eine Touchoberfläche beim ganz normalem Desktop PC?Also mir wäre das ja zu anstrengend Ich wettte nach 5 Minuten Dauerbedienung fällt einem der Arm ab

    Diese Frage kommt wirklich viel zu selten. Ich kann nur zustimmen: wo ist der Sinn? Sieht eher wie eine Rechtfertigung für die bescheuerten Kacheln auf Desktop-PCs aus... die Nutzbarkeit wird dadurch immer noch nicht besser.
  • stevez , 16. Oktober 2012 11:51
    wäre bestimmt praktisch für nen mini-pc z.B. in der Küche, der einfach an der Wand klebt - kurz mal Musik anmachen oder so ;) 
  • Lukas Aschmann , 16. Oktober 2012 13:15
    "Daten finden auf einer Festplatte mit einer maximalen Größe von 2 GB Platz. Der Preis für diesen AiO-PC beginnt bei 1199 Euro"

    1199€ für 2GB storage.
    Bei Bedarf berichtigen.
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