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Benchmark-Ergebnisse: Crysis und F1 2010

Oberklasse: Vier Z68-Motherboards für Enthusiasten im Test
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Mit Crysis macht Benchmarking jede Menge Spaß, was hauptsächlich daran liegt, dass es sich hierbei um das älteste Spiel handelt, an dem sich so mach neue Hardware noch immer die Zähne ausbeißt. Zudem gibt es noch viele Anwender, die dieses Spiel spielen was diesen Test zu keinem rein synthetischen Test macht.

Wir haben insbesondere auf deutliche Unterschiede geachtet, konnten in Crysis aber keine feststellen. Wie sieht es da bei F1 2010 aus?

Das P8Z68 Deluxe von Asus schneidet im F1 2010-Benchmark am besten ab. Die Erklärung hierfür ist vor allem deshalb wichtig, da das Unternehmen in den Benchmarks ein ums andere Mal Erfolge verbuchen kann.

Kurz zusammengefasst: Nimmt man im UEFI des P8Z68 Deluxe manuell eine änderung der Speicher- oder BCLK-Einstellung vor (und das gilt laut Asus sogar noch für die P67-Boards, auch wenn wir dieses Verhalten heute das erste Mal sehen), setzt die Firmware automatisch eine Regelung in Kraft, durch die Turbo Boost über alle CPU-Kerne hinweg auf das Maximum eingestellt wird – selbst wenn alle vier Kerne aktiv sind und man eigentlich etwas weniger zusätzliche Frequenz erwarten würde. Diese Regel lässt sich allerdings im UEFI manuell überschreiben, wenn man Energie sparen möchte. Wer die BCLK und den Speicher automatisch konfigurieren lässt, für den gilt diese Regel nicht. Laut Asus handelt es sich dabei um ein Feature im Microcode der Prozessorarchitektur, wenn man als Hersteller nur tief genug gräbt. Ein Intel-Ingenieur hat diese Information veröffentlicht, was angeblich gegen keinerlei Intel-Richtlinien verstößt. Wirft man einen Blick auf unsere Ergebnisse, scheint dieses Feature derzeit nur Asus zu nutzen.

Allerdings hat das nicht nur positive Folgen. Wie sich an den Leistungsmessungen weiter unten erkennen lässt, nimmt die Leistungsaufnahme durch dieses Feature schneller zu als die Performance. Erfreulich ist, dass man die Regel umgehen kann, wodurch Performance und Leistung auf gleichem Niveau landen wie die Testmodelle der Konkurrenz.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • Anonymous , 11. Oktober 2011 14:26
    Was mir aufgefallen ist!
    Die Angabe von sechs SATA-3 Anschlüssen, obwohl es noch einen siebten gibt!
    Der eSATA-3, der mit einem der internen Ports geshared wird!
    Das AsRock ist ein geiles Board, guter Test!
  • drno , 11. Oktober 2011 15:20
    Man soll den geilen Klingontech nicht vor dem Laufen loben...
  • DHAmoKK , 11. Oktober 2011 17:18
    Moin

    Grundsätzlich macht man also mit keinem der Mainboards etwas falsch, Asus kann sich durch einen kleinen Kniff rein in der Prozessorleistung etwas absetzen.

    Gewünscht hätte ich mir daher etwas weiter greifende Tests, etwa ob die USB 3.0 Ports auf jedem Board genug Durchsatz bieten, ob die Soundchips etwas taugen, die Lüftersteuerung vernünftig funktioniert, usw.

    Aber ich nehme an, es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, die PCIe 3.0 Fähigkeit des Gigabyte Boards zu testen, MSI stänkert schon, dass die Sache nicht funktionieren kann.
  • klomax , 12. Oktober 2011 00:15
    ASRock überrascht immer wieder. - Fällt schwer sich eindeutig festzulegen, kommt am Ende aber auf die Details eines Boards an.

    Bei mir war es am Ende der Audio-Codec, daher ein Gigabyte. - Das vergleichbare ASRock war indes großzügiger ausgestattet, ein gepriesenes MSI besaß dagegen keine lückenlose Nutzung von "Solid-Capacitors".

    Andere Frage: Ist Sockel 1155 bereits angezählt? - So wie damals 1156? - Geht alles so schnell mit der Technik.
  • drno , 12. Oktober 2011 05:48
    Nichts gegen "technische Datenlisten" und "Leistungsvergleiche".
    Hier werden Produkte vorgestellt - und dem Käufer das Maul wässerig gemacht. Genau diese "early Adopters" brauchts dann ja auch für den wartenden potentiellen Vernunftkäufer und - wenn Glückfall auch für den Hersteller - um herauszufinden, was geht und wo noch Macken sind. Frage. Sollte alles in der ersten Revision schon laufen? Die Erfahrung läßt daran zweifeln. Der beste Tester ist jener, der das Ding zuhause hat.
    Die "bessere" Mittelklasse mag letztendlich technisch und auch leistungsmässig schon ganz gut sein, aber der frische X79 Chipset wird und soll das Ganze doch noch toppen können.

    Die Überlegung, sich einen PC - und dann welchen - zu kaufen, sollte
    doch daran orientiert sein, was gebraucht wird und dann auch daran, was man sich leisten kann und was nicht. Ein wenig Geduld beim Kauf erspart auch Unfrieden und genauso Fehlausgaben. Den Letzten beißen nicht immer die Hunde, sondern belohnen auch die Preise.



  • checkmate , 12. Oktober 2011 08:01
    @ klomax

    Da Ivy Bridge nur ein Shrink von Sandy Bridge wird, mit marginalen Veränderungen, trau ich dem Sockel 1155 mehr zu als die 1,5 Jahre des 1156.

    @ Dr. No

    teilweise Zustimmung

    Selbst das µATX Asrock Z68/USB3 hat Übertaktungsfunktionen (die außer notorischen Spielmatzen) keiner braucht. Man muss sich regelrecht einen i3-2100 kaufen um ihn übertakten zu müssen.

    Mir jedenfalls schwebt vorgenanntes Board und ein Celeron G530 (2C/2,4GHz) als neue Büroschla... vor.

    Für meinen Spieltrieb benutze ich einen i7-2630QM (4C/8T). Außer mit 8x Prime95 hab ich ihn noch nicht voll beschäftigen können, er läuft also höchsten auf halber Last... :ouch: 
  • jack.zero , 13. Oktober 2011 08:59
    Die Angaben zum Asrock Extreme7 stimmen nicht ganz: Laut Handbuch ist der erste, dritte und *fünfte* Slot für Tripple-SLI/CF vorgesehen. Damit hat man zwischen beiden Karten je zwei Slots platz, braucht allerdings auch ein Gehäuse, welches Platz für acht Karten bietet, um als drittes auch eine Dual-Slot Karte zu montieren.
    Das erklärt auch die auf dem Foto abgebildete Tripple-SLI-Brücke, welche zu beiden Seiten hin gleich lang ist.
  • Nein , 13. Oktober 2011 15:51
    ist das jetzt das

    "MSI Z68A-GD80 (B3)" oder doch das neue "MSI Z68A-GD80 (G3)"

    ???????
  • diem_ , 13. Oktober 2011 17:43
    Nein@Guestist das jetzt das "MSI Z68A-GD80 (B3)" oder doch das neue "MSI Z68A-GD80 (G3)"

    Laut der Überschrift von Seite 8 ist es das B3.
  • tom_gela@gmx.de , 20. Oktober 2011 10:23
    kann aber nicht das B3 sein, da in der Startübersicht PCIe Gen3 aufgeführt wird ! Hat nur das G3-Modell. Da sollte man doch eine Klarstellung vom Redakteur erwarten !!!
  • diem_ , 20. Oktober 2011 11:57
    Oh, du hast natürlich recht.

    Es müsste das G3 sein. Es wird mit PCIe 3.0 aufgeführt und erläutert und die Bilder von Board und Verpackung zeigen ebenfalls das G3.

    Es ist lediglich einmal in der Überschrift falsch betitelt.
  • scrump , 8. Dezember 2011 14:50
    Also, ich habe mir das Asus P8z68 Deluxe geholt, weil es in jedem Test gelobt wurde.
    Leider wird in keinem Test erwähnt, dass die Boot Up Time wahnsinnig miserabel ist. Bis zum Bootscreen dauert es mit normalen Komponenten gut und gerne 30 Sekunden + die Zeit, die das Betriebssystem zum laden benötigt.
    Klemmt man alles ab, was zwar unglaublich produktiv ist, da kein Medium zum BS laden vorhanden ist, deaktiviert noch alle Automatismen, dauert es dennoch ca. 14 Sekunden, bis der Bootscreen erscheint.
    Asus hat meines Erachten nach ein wahnsinniges Problem mit ihrem Bios. Jedes meiner alten Boards ist nach dem Einschalten sofort beim Bootscreen. Desweiteren kann man das eingebaute Bluetooth-Modul in die Tonne treten, wenn mehr als zwei Geräte gekoppelt werden sollen und ein Wacomtablet mag es nicht mal allein.
    Die wichtigen, alltäglichen Dinge bleiben demnach sehr häufig beim Testen auf der Strecke.

    Falls jemand eine Möglichkeit (außer Boardwechsel) kennt, um wenigstens die BootUpTime in den Griff zu kriegen, möge sich bitte melden. Ich wäre sehr dankbar!
  • drno , 9. Dezember 2011 06:34
    Warum habe ich ein Giggerbeit gekauft? Ich wollte ein Board haben, was läuft, anstatt den Testwolf zu machen...
  • Fragen333 , 1. Januar 2012 14:11
    Serieller Port 1 (mini)

    Was soll das heissen?? Was ist ein Serieller-Mini-Port?
    Auf der offiziellen Produktseite von MSI wird zu dem Board (B3 und G3) _kein_ serieller Port genannt.
    Meinen selbstgebastelten Infrarot-Empfänger würde ich eigentlich gerne weiter verwenden wollen...