Neue Lüftersteuerung
Ein besonderes Manko an der bisherigen Fanmate 1 war, dass diese im Rechner liegen musste, da die Kabellängen zu gering bemessen waren. Zudem war der Reglerknopf äußerst klein ausgefallen - die Einstellung der Lüfterdrehzahl war nur sehr schwer möglich. Zalman hat sich diesen Problemen angenommen und die Lüftersteuerung verbessert. Nur noch von einer Seite wird die Leitung zur Elektronik geführt. Mit 80 cm ist diese nun ausreichend lang.

Lüfter-, Board- und Steuerelektronik-Anschluss

Ein größerer Knopf erleichtert das Einstellen der Drehzahl
Einfach, aber effektiv ist die Schaltung der Fanmate 2: Bestehend aus einem Festspannungsregler, einem Widerstand und einem Potentiometer ist sie zwar nicht besonders innovativ, aber sie erfüllt ihren Zweck sehr gut. Sie ist auf jeden Fall ein Beispiel für Hersteller, die ein einzelnes Potentiometer für die Lüfterdrehzahl verwenden.

Einfach, aber effektiv: Schaltung zur Drehzahlsteuerung. Rechts die nur aus einem Poti bestehende Lösung eines anderen Herstellers.

Der gute alte Festspannungsregler 7805 lässt sich, wenn der Regeleingang nicht auf Masse gelegt wird, auch als variabler Spannungsregler verwenden.
Die Spannung ist zwischen einem Bereich von 5 Volt bis 10.6 Volt (Herstellerangabe: 5 - 11.5 Volt) einstellbar. Zur Befestigung der Steuerelektronik legt Zalman ein Stück doppelseitiges Klebeband bei.