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Installation auf AMD Sockel AM2

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Wer AMDs AM2-Sockel nutzt, hat es bedeutend leichter, denn der Kühler ist mit der AM2-Klemme kinderleicht in wenigen Sekunden zu befestigen. Und auch für die Sockel 754, 939 und 940 lässt sich diese Klemme anwenden.

Die Halteklammer für AM2 lässt sich auch für die Sockel 754, 939 und 940 verwenden.

Die Halteklammer muss lediglich auf einer Seite in das bestehende Retention Module eingehakt, über den Kühler gelegt und auf der anderen Seite eingerastet werden. Die Schläuche dürfen hierbei noch nicht angeschlossen worden sein.

Durch die sechseckige Aussparung sitzt der Kühler sehr fest und lässt sich nicht versehentlich verdrehen.

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fuchur 26/04/2007 13:21
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Ein gelungener Artikel!
Ich finde es immer gut, wenn sich THG auch mal mit Wasserkühlungen beschäftigt.

Ich hätte mir jedoch noch einen Vergleich mit den "boxed" Kühlern von Intel und NVidia gewünscht. Dann kann man nämlich erst mal erkennen, welche Leistung eine Wasserkühlung bietet!
Von übertakteten Systemen mal ganz abgesehen (auch dies hätte man mit dem Pentium D 840 gut zeigen können)

Desweiteren fände ich einen Vergleich mit einem aktuellen AlphaCool-System auch seehr sinnvoll. Im Artikel wird nur deren Hochpreisigkeit erwähnt. Allerdings habe ich gute Erfahrungen mit der Leistungsfähigkeit von AlphaCool-Kühlern (NexXxos XP...)gemacht.

Ganz generell noch eine Anmerkung zur Angabe von Temperaturwerten:
Um eine Vergleichbarkeit und auch Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu ermöglichen sollte immer nur die Differenz zur aktuellen Raumtemperatur angegeben werden. Oder man gibt zur Orientierung die Raumtemperatur mit an.
Jedes Grad im Messraum wirkt sich direkt auch auf die gemessene DIE-Temperatur aus.

Weiter so!

Grüße

David

Hans Wurst 26/04/2007 14:26
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Was mich an den ganzen Lösungen bisher immer noch stört. Ist das kein Hersteller es schaft sich an die Normen zu halten. Entweder müssen AMD oder Intelnutzer jedes mal das ganze Board vorher "zerlegen". Das sollte doch langsam mal in den Griff zu bekommen sein.

Daniel 26/04/2007 15:37
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Zitat :Ich hätte mir jedoch noch einen Vergleich mit den "boxed" Kühlern von Intel und NVidia gewünscht. Dann kann man nämlich erst mal erkennen, welche Leistung eine Wasserkühlung bietet!

Der Vergleich wäre schwierig, da passiv gekühlte Wasserkühlungen in der Leistung meist unterhalb von aktiven Kühlungen liegen. Die Temperaturen sind oft mit einem herkömmlichen Luftkühler vergleichbar - dafür ist die passive Wasserkühlung (nahezu - von der Pumpe abgesehen) lautlos.

Zitat :[...]kein Hersteller es schaft sich an die Normen zu halten. Entweder müssen AMD oder Intelnutzer jedes mal das ganze Board vorher "zerlegen".

Korrekt. Die Situation hat sich zudem noch verschärft, weil Intel auf dem 775er-Sockel kein Retention Module hat. Für AMD gibt es inzwischen viele Clip-Lösungen, zumal diese sowohl für 754/939/940 als auch für AM2 funktionieren.

Rach78 26/04/2007 19:13
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verstehe nicht was an wasserkühlungen so toll sein soll.

Besonders bei denen wo ich dann neben dem Tower noch nen extra gerät stehen habe und die schläuche aus meinem pc rauskommen und dann zu dem Radiator führen.

Wäre es nicht sinnvoller das ganze gehäuse zum kühlen zu verwenden? das wasser also nen paar mal von innen über die außenwände des gehäuses zu leiten?

Wasserkühlungen werden nie den großen durchbrach schaffen wenn der Radiator außerhalb des Gehäuses liegt.

Finde Wasserkühlungen wo man von außen gar nicht sieht, dass der PC ne wasserkühlung hat irgendwie besser, ist zwar nix für den extremen overclocker doch für die meisten dürfte es besser sein.

Mein Chieftec bringt mit inhalt schon locker 25kg auf die Waage.
Jetzt daneben noch nen extra Kasten der 8 Kilo wiegt?

Ok wenn ich das ganze zeug dann auf ne massive holzplatte stelle und 4 räder drunter mache, kann ich es immer hin noch nen bisschen bewegen, aber wie sieht das denn aus? Andererseits isses dann auch egal, da nen Radiator neben dem Tower eh scheiße aussieht.

Das ist meine Meínung dazu

Bert 26/04/2007 22:22
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Hallo Rach78,

Ich lege großen Wert auf eine externe Wasserkühlung. Ich habe seit Jahren eine Innovatek und bis jetzt ist mir jedes Teil an ihr jeden Cent wert.



Warum eine externe Wasserkühlung?
Ich habe meinen Prozessor bis auf Anschlag mit erhöhter Spannung übertaket. Mein PC ist aber sehr leise und die CPU mit dem Black ICE Radiator - Xtreme 3 360er- G1/4" auch unter 100% Belastung recht kühl. Das kann kein Luftkühler leisten.
Tipp: Die Schläuche lassen sich beim basteln oder Transport jederzeit mit Kupplungen, ohne das Wasser ablassen zu müssen, einfach abstecken.

Wenn ich TitanQuest IT spiele möchte ich mich am Sound erfreuen und nicht mein übertakteten PC hören. ;-)

Ich bin vor kurzem umgezogen und es ist schon eine kleine Meisterleistung den kompletten PC in die andere Wohnung zu bringen. Es ist aber auch eine interessante Herausforderung. :)

vcmob 27/04/2007 08:50
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Hi,
ich geniesse seit ca. 6 Jahren die Vorteile einer Eigenbau-Wakü. Es gibt keine Temperaturprobleme im Sommer und es ist schön leise. Den Radi im Case zu platzieren wäre nicht so praktische. Der wirkliche Vorteil einer WaKü mit externem Radi ist doch, dass man die Wärme effektiv und ohne Lüfteraufwand aus dem Case bekommt. Ob der nun seperat steht oder am Gehäuse angeflanscht wurde, ist dabei irrelevant.

Bezüglich des seperaten Radiators muss ich sagen, dass dies eigentlich nur Vorteile bei Transport bringt. 2 einzelne kleinere Lasten, lassen sich deutlich besser Transportieren als 1 grosse. Ich werde bei meinem neuen Case den Radi auch seperat danneben stellen. Bei knapp 40 Kilo Gesamtgewicht transportiert sich die Kiste alleine gaaaaaanz schlecht allein die Treppe runter. Und mit Druckluft-Schnellkupplungen bzw. Absperrventilen ist der externe Radi auch Ratz fatz abgeklemmt.

Zum dem Zalmann Teil kann ich nur sagen, bei dem Preis hätte ich wirklich mehr erwartet. Wenn man sich schon die extern liegenden Schläuche ansieht, da kann ich mir auch für 10 Eu einen ausgedienten Laborkühler/Autokühler vom Schrotti holen und den dann mit etwas Geschick zurechtmodden. Wem das zu unansehlich ist, kann es in eine Ecke stellen. Bin momentan am experimentieren ob ein kleiner Heizkörper als Wärmetauscher ausreicht. :-)

Die Kühlleistung ist bei dem Preis auch absolut unzureichend.

Ciao MoB

schorschy0070 27/04/2007 10:55
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wie groß ist eigentlich das ding? schaut aus als ob es ungefähr die gleichen maße hätte wie das pc-gehäuse, ok schmäler ist es , aber sonst...

Daniel 27/04/2007 12:16
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Der Kasten ist 44 cm lang und 37 cm hoch, Breite ist etwa 8 cm ohne Füße.

Eroghor 28/04/2007 10:23
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Ich muß hier mal ein Lob aussprechen:

Das sind hier ja mal mehr konstruktive Antworten von THG-Redakteuren als im ganzen letzten Jahr zusammen.

Weiter so!

Spitznasenhopf 28/04/2007 20:51
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Ich finde den Test ganz ok, hätte mir aber eine andere Test-GraKa als die Steinzeit 6800GT gewünscht.

Ansonsten hatte ich ja auch schon mal überlegt, aber irgendwie dann doch nicht zugegriffen.
Da meine Rechner eh nie sehr lange halten, hätte es vielleicht nur Verwirrung wegen einem neuen Sockel gegeben.

sputnik007 29/04/2007 13:40
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Naja, die 6800GT geht schon i.O. da man eine passive Wasserkühlung nicht für HighEnd- Hardware nimmt.

Ich finde, dass eine Wasserkühlung ohne Lüfter arbeiten sollte, sonst hat man ja keinen Vorteil davon. Schade, dass bei dieser die Durchflussanzeige etwas lauter ist, sonst wäre es ja eigentlich perfekt von der Lautstärke her.

Ein sehr schöner Test, Danke THG.

sek_meth 30/04/2007 21:09
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Also wo fang ich an?

Habe das System seit ca. 5Monaten auf nem AthlonX2 4400+ mit ner 7900GTX, inkl. VRAM und Chipset Kühler.
Als ich das erste mal Windows startete und in Everest die Temperatur auslaß griff ich sofort zum Telefon und rief einen Freund an, der das exakt gleiche System hatte. Er hatte mit Nvidia bzw. AMD Referenzkühlern ca. 3-5°C niedrigere Temperaturen.

Meiner Meinung nach liegt das Problem fast ausschließlich an der Pumpe, wie im Bericht erwähnt. Also bestellte ich mir eine Pumpe bei Eheim, ein paar Kupplungen und noch einen Schlauch von Obi und ich begann die Aktion "Pimp my Reserator".
Alte Pumpe ausgebaut, neue kräftigere Pumpe extern angeschlossen, fertig.

Vorteile:
-deutlich bessere Kühlleistung: fast 8°C kälter als vorher, also ca. 4°C kälter als Referenzkühler.
-"höhere Ausfallsicherheit", d.h. durchlaufanzeige funktioniert ganz normal, meldet auch bei störungen, aber der entscheidende vorteil, die pumpe schaltet sich nicht ab, und es droht keine überhitzung.

Nachteile:
-Entfall Garantie
-je nach Pumpenmodell höheres Betriebsgeräusch

Fazit: Ich würd das System nicht noch einmal kaufen. Sieht zwar gut aus, funktioniert mit anderer Pumpe auch gut, aber dann kann ich mir die Komponenten direkt einzeln kaufen.

P.S.: aktuelle Temperaturen: CPU, GPU, MB = 43°C
PC läuft seit fast 11h, dabei viele Stunden gespielt.

Im Leerlauf 37-39°C

g17mo 01/05/2007 21:12
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Zitat :Naja, die 6800GT geht schon i.O. da man eine passive Wasserkühlung nicht für HighEnd- Hardware nimmt.

Ich finde, dass eine Wasserkühlung ohne Lüfter arbeiten sollte, sonst hat man ja keinen Vorteil davon. Schade, dass bei dieser die Durchflussanzeige etwas lauter ist, sonst wäre es ja eigentlich perfekt von der Lautstärke her.

Ein sehr schöner Test, Danke THG.


wieso sollte ich nicht meine high end komponenten mit wasser passiv kühlen?

na egal.

die durchfluss anzeige ist nicht laut war wohl ein produktionsfehler.

mit der befüllung hatte ich auch meine probleme aber ich hab dazu einfach eine externe eheim pumpe angeklemmt und hab somit meinen resorator 2 befüllt ;)

und das problem mit dem gewicht hab ich insofern so gelöst das ich meine hardware in einem alu-koffer verbaut habe und den resorator 2, wenn es auf lan geht, einfach an den koffer schnalle :D

sputnik007 02/05/2007 15:06
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Lies doch mal bitte genauer, was ich geschrieben habe.
Da steht "passiv". Und so eine Lösung sollte eben leise und nicht extrem leistungsfähig sein.

g17mo 06/05/2007 14:44
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resorator 2 ist doch passiv? und um den geht es doch hier oder nicht?

Forcecommander 07/05/2007 13:00
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Ich habe mir vor ein paar Wochen den Silencer von Aquatuning geholt und bin sehr zufrieden mit dem System. Den Zalman hatte ich auch im Auge allerdings mißviel mir ebenfalls die schwache Pumpe und über die Anlaufschwierigkeiten hatte ich auch gelesen.

userdx 26/06/2007 23:34
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Zitat :Eine Meldung an den Rechner erfolgt hierbei jedoch nicht. Zalman hätte zumindest das Tachosignal des Durchflussmessers herausführen können; so könnte der Anwender die Funktion der Wasserkühlung über eine Software wie Speedfan überwachen lassen und den Rechner im Notfall automatisch herunterfahren.


Wie könnte man am Durchflussmesser ein Tachosignal nachträglich installieren?

Wie kann man den Pc durch Speedfan dazu bringen im Notfall bei Überschreitung einer spezifischen Temperatur herunter zu fahren?

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