Adata SR1010: SSD-Serie für die Nutzung im Server-Bereich

SSDs machen nicht nur den heimischen Rechner schnell, sondern gelten mittlerweile auch im Server-Bereich als echte Alternative zu klassischen Festplatten. Auch hier spielt die höhere Geschwindigkeit eine große Rolle, zudem gelten die Laufwerke als ausfallsicherer und gewährleisten somit eine höhere Datensicherheit.

Diese steht auch bei Adatas SR1010-Serie im Mittelpunkt, denn die drei Modelle, die in einem 2,5-zölligen Gehäuse Kapazitäten von 100, 240 sowie 480 Gigabyte bereitstellen, werden mit einer vergleichsweise langsamen SATA-III-Schnittstelle an ein System angebunden und können Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 550 MByte/s sequentiell lesen bzw. schreiben. Im Zufallsmodus entspricht das einer Leistung von 73.000 IOPS beim Lesen und 45.000 IOPS beim Schreiben. Als Controller vertraut Adata dabei auf den SF2581 von LSI/SandForce.

Herausstechen sollen die SR1010-Speicherlaufwerke durch Technologien, die eine höhere Datensicherheit gewährleisten sollen. So wurden die Datenspeicher auf der Grundlage der Spezifikationen von TCG Opal 2.0 und IEEE 1667entwickelt und sollen darüber hinaus Microsofts eDrive unterstützen. Außerdem sind sie nach dem WHQL-Standard der Redmonder zertifiziert. Daneben verspricht der Hersteller eine große Kompatibiltät zu Linux-Systemen von SUSE und Red Hat sowie zu den virtuellen Maschinen von VM Ware und Citrix.

Mit S.M.A.R.T. wird eine umfassende Überwachung der SSDs bewerkstelligt, die zudem dank PLP-Technologie (Power Loss Protection) im Falle eines Stromausfalls vor einem Datenverlust geschützt sein sollen.

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