[Gamescom] Aldi steigt ins Gaming-Geschäft ein

In den vergangenen Jahren hat der Online-Handel an Zuspruch gewonnen und den klassischen Händlern mit einem örtlichen Geschäft erhebliche Einbußen beschert. Aldi versucht entgegenzusteuern, indem in den Aufbau eines attraktiven Online-Portals investiert wird. Dieses bietet - zumindest hierzulande - zwar noch keine Lebensmittel, die eigentliche Domäne des Lebensmitteldiscounters, dafür werden Bücher und - in Kooperation mit Napster - auch Musik zum digitalen Kauf angeboten.

Nun versucht Aldi eine neue Kundengruppe für sich zu gewinnen: Ab dem 22. August werden auf der Plattform, die von Aldi (Nord) und Aldi (Süd) gemeinsam betrieben wird, auch Spiele angeboten. Konkrete Informationen fehlen noch, es sollen jedoch mehr als 100 Entwicklerstudios für eine Kooperation gewonnen worden sein. Zum Start sollen etwa für PC, die PS4 und die Xbox One mehrals 3000 Spiele bereitstehen, Linux- und Mac-Nutzer können ebenfalls auf mehrere hundert Games zugreifen.

Ein Großteil der Spiele soll in Form von Freischaltcodes vertrieben werden, die anschließend bei Plattformen wie Ubisofts Uplay eingelöst werden können, es wird aber auch Titel geben die mit einem Direktdownload angeboten werden.

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