Apple hat App-Prüfzeit auf zwei Tage verkürzt

Apple sieht sich aktuell mit sinkenden Hardware-Verkaufszahlen und damit einem schrumpfenden Umsatz konfrontiert. Im Gegensatz dazu steigen die Umsätze im Bereich Services deutlich.

Neben Erlösen aus Apple Musik verdient der Konzern durch den App Store an jeder verkauften Applikation kräftig mit. Der Umsatz des App Stores soll im Vergleich zum Vorjahresvergleich um 35 Prozent gewachsen sein. 

Um diese Umsatzentwicklung weiter zu flankieren, ist es Apple nun gelungen, die durchschnittliche Review-Zeit für Apps von 8,8 auf 1,95 Tagen zu verkürzen. Für Anwendungen, die für Mac-Rechner gedacht sind, werden inzwischen nur noch 1,2 Tagen benötigt.

Diese App-Reviews betreffen dabei nicht nur die initiale Veröffentlichung der Software: Apple kontrolliert auch jedes Update, wobei eine Verkürzung der Prüfdauer sowohl Kunden als auch Entwicklern zugute kommt, denn letztere können ihre Entwicklungszyklen dementsprechend kürzer gestalten.

Ob Apple die Apps immer noch per Hand prüft, ist nicht bekannt. Auch die händische Kontrolle ist jedoch nicht vor Fehlern gefeit. Google setzt zur Überprüfung eine automatisierte Software ein. 

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