Geforce MX 110 und MX 130: Nvidia mit zwei neuen Grafikchips für Notebooks

Mit der Geforce MX150 hatte Nvidia bereits eine auf der GT1030 basierende Grafikkarte für Klapprechner vorgestellt, die etwas mehr Leistung integrierte Grafikchips liefern - insbesondere wenn diese von Intel stammen. Nun wird die Serie ausgebaut: Mit der MX 130 und der MX110 nimmt der Hersteller zwei Modelle ins Programm die leistungstechnisch noch etwas tiefer stapeln. Sie sollen die 940MX und 920MX ersetzen.

Die beiden Chips sollen auf der Pascal-Architektur basieren, wenngleich die GPU als GM108 bezeichnet wird. Der Unterschied zur GP108 soll im Fertigungsverfahren liegen: Bei der MX130 und der MX110 wird der Grafikchip in einer Strukturbreite von 28 Nanometern gefertigt. Die TDP wird in beiden Fällen mit 25 Watt angegeben, was insbesondere im Falle der MX110 als recht viel erscheint, schließlich werden sowohl weniger CUDA-Kerne integriert als auch eine niedrigere Taktfrequenz genutzt.

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1 Kommentar
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  • jean luc bizarre
    die 920mx war doch am Ende nicht mehr wirklich viel schneller als eine aktuelle IGP von Intel...
    selbst die 940mx hatte kaum noch einen Mehrwert weil die Lücke zwischen wirklich anspruchslosen Spielen und einigermaßen modernen Spielen zu groß war. Für anspruchslose Spiele hat die IGP gereicht und für modernere Spiele war die 940mx zu schwach.
    Wenn die neuen Dinger aufgrund des alten Fertigungsprozesses jetzt genauso viel Energie verbraten wie die MX150 dann seh ich für die Teile kaum eine Existenzberechtigung. Die OEMs wirds natürlich freuen, weil bewerben lässt sich sowas natürlich super.
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