Home Theater PCs: Schicke Gehäuse im Hifi-Design

Consumer-Hifi-Geräte, wie DVD- oder DivX-Player sind zwar einfach in der Handhabung, stoßen aber schnell an ihre Grenzen. Hauptproblem: Kommt ein neues Video- oder Audioformat heraus oder gibt es eine neue Version eines Codecs von Real, Quicktime, Windows Media oder DivX, kann das Gerät die Daten oft nicht mehr richtig abspielen. Hinzu kommt, dass hochauflösendes Fernsehen (HDTV) zur Fußball-WM 2006 flächendeckend eingeführt werden soll. Muss man deshalb seine Set-Top-Box oder seinen Video-Player bald wegwerfen? Zukunftssicherer sind Home Theater PCs, auch HTPCs genannt. Per Software-Update lassen sich einfach neue Formate einrichten. Auch bietet ein solches Konzept große Freiheiten bei der Hardware-Wahl.

HTPCs fallen durch ihr äußeres Erscheinungsbild auf. Das Gehäuse ist so gestaltet, dass es einer Hifi-Komponente ähnelt. Es lässt sich also ästhetisch ins Wohnzimmer integrieren, ohne dass gleich der Eindruck entsteht, dort stünde ein hässlicher Standard-PC.

Ausgestattet werden solche Home Theater PCs mit klassischer Hardware. Doch sollte der Anwender darauf achten, dass die eingesetzten Lüfter möglichst wenig Lärm machen, schließlich will man Audio und Video genießen. Am besten wäre eine passive Kühlung, die ohne Lüfter auskommt.

THG vergleicht vier HTPC-Gehäuse sowie ein vorkonfektioniertes Barebone-Modell. Drei davon werden mit einer Fernbedienung und multimedialer Bediensoftware für Couch-Potatoes ausgeliefert, die mit Windows XP zusammenarbeitet. Für den Rest gibt es separate Fernbedienungen, die wir ebenfalls vorstellen. Ferner geben wir wichtige Tipps zur Ausstattung mit passender Hardware

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