Intel Kaby Lake: Core i7-7700K, i7-7700, i5-7600K und i5-7600 im Test

Ab heute beginnt bei Intel die Ära der Kaby-Lake-CPUs - und damit einhergehend wird auch der neue Z270-Chipsatz für Mainboards vorgestellt. Wir haben uns die Neuerungen sowie die vier Top-Modelle der CPUs genau angeschaut.

Intel befindet sich aktuell inmitten der größten Umstrukturierung der Unternehmensgeschichte. Im Hinblick auf die eigenen Wachstumsprognosen wird der Fokus zunehmend in Richtung IoT, Cloud und Rechenzentren verschoben. Gleichzeitig kämpft die CPU-Schmiede aus Santa Clara mit der langsamen Rezession im Bereich des Marktes für Mainstream-Desktop-PCs, wenngleich der Absatz für SKUs der K-Serie mit offenem Multiplikator im Jahresvergleich um 20 Prozent zunahm.

Intel hatte zuletzt nachdrücklich zu verstehen gegeben, die Zielgruppe der Enthusiasten nicht im Stich lassen zu wollen. Angesichts des bevorstehenden Roll-Outs von AMDs Ryzen möchte Intel dementsprechend Sorge dafür tragen, dass auch Poweruser angesichts des Refreshs des eigenen CPU-Portfolios ein wenig Aufregung verspüren. Bei Kaby Lake für Desktop PCs läuft jedoch einiges anders als noch zuvor. Dieser Launch steht für die Abkehr vom Mooreschen Gesetz und somit von der bisherigen Tick-Tock-Strategie, der zufolge bislang auf eine neue Mikroarchitektur immer ein Die-Shrink folgte. An deren Stelle setzt Intel nun auf die neue Process-Architecture-Optimize-Strategie (PAO), die im Hinblick auf das bisherige Vorgehen auch als Tick-Tock-Tock bezeichnet werden kann.

An Stelle eines Die-Shrinks und der Hinwendung zum 10-nm-Fertigtungsprozess tritt bei Kaby-Lake die dritte Phase der neuen Strategie (Optimize), somit wird bei dieser Prozessorgeneration auch weiterhin am 14-nm-Fertigungsprozess festgehalten. Die CPUs werden vor allem durch gezielte Verbesserungen am bestehenden Fertigungsprozess gekennzeichnet, was für schnellere Transistoren sorgt, die im Vergleich zur Skylake-Generation eine Steigerung der Taktraten um rund 300-400 MHz erlaubt. Trotzdem handelt es sich bei Kaby Lake nur um ein Refresh mit Verbesserungen bei der Prozesstechnik ohne grundlegende Änderungen an der Mikroarchitektur, die weiterhin mit der Vorgängergeneration geteilt wird. Somit kommen wir weder in den Genuss einer IPC-Steigerung, noch werden hier andere neue Technologien implementiert. Unsere amerikanischen Kollegen konnten bereits im Rahmen ihres Artikels zum Launch der mobilen Kaby-Lake-Derivate feststellen, dass sich die Änderungen gegenüber der Vorgängergeneration primär auf die Media Engine, ein schnelleres Speed Shift und höhere Taktfrequenzen beziehen.

Aus Sicht eines Enthusiasten mag der Umfang der tatsächlichen Neuerungen somit ein wenig enttäuschend ausfallen, dafür geht mit dem Launch von Kaby Lake aber auch die Präsentation eines neuen Chipsatzes einher. Auch wenn diese aktuelle CPU-Generation sicherlich nicht für eine Renaissance des Desktop-PCs sorgen wird, sprechen dennoch einige interessante Gründe für Kaby Lake: So stellt Intel beispielsweise die Kompatibilität zu den 3D XPoint-basierten Optane-Speichermedien in Aussicht, die noch im Verlauf dieses Jahres auf den Markt gebracht werden sollen.

Wir hatten bereits im November 2016 vor Ablauf der NDA und auf Basis eines frühen Samples des Core i7-7700K ein paar erste Ergebnisse zu Kaby Lake präsentiert, auf den folgenden Seiten wollen wir nun noch einmal ausführlich für das komplette CPU-Lineup nachlegen.

Intel Core i7-7700K und i7-7700 sowie Core i5-7600K und i5-7600

Direkt zum Launch erfreut uns Intel bereits mit einem breit gefächerten Angebot an 7th-Gen-CPUs der S-, H-, U- und Y-Serie. Dazu gehören Core i7, i5, i3 sowie zwei Xeon-Chips für den Einsatz in mobilen Workstations. Damit deckt der Hersteller einen weiten TDP-Bereich zwischen 4,5 und 91 Watt ab und bietet darüber hinaus die volle Bandbreite integrierter Grafikeinheiten zwischen HD- und Iris-Plus-Graphics. Im Verlauf dieses Tests werden wir uns selbstverständlich vor allem den S-Versionen von Kaby Lake widmen, da diese für den Einsatz in Desktop-PCs vorgesehen sind.


Kaby Lake
i7-7700K
Skylake
i7-6700K
Kaby Lake
i5-7600K
Skylake
i5-6600K
Kaby Lake
i7-7700
Skylake
i7-6700
Kaby Lake
i5-7600
TDP
91W
91W
91W
91W
65W
65W
65W
Kerne/Threads
4/8
4/8
4/4
4/4
4/8
4/8
4/4
Basistakt (GHz)
4.2
4.0
3.8
3.5
3.6
3.4
3.5
Max. Turbo
(GHz, einzelner Kern)
4.5
4.2
4.2
3.9
4.2
4.0
4.1
Max. Turbo
(GHz, zwei/drei Kerne)
4.4
4/4
4.1
3.8/3.7
4.1
3.8/3.7
4.0
Max. Turbo
(GHz, vier Kerne)
4.4
4.0
4.0
3.6
4.0
3.6
3.9
Integrierte GrafikHD 630
HD 530
HD 630HD 530
HD 630HD 530
HD 630
IGP-Takt
Basis/Turbo (MHz)
350/1150
350/1150350/1150350/1150
350/1150350/1150350/1150
DDR4/DDR3L
RAM-Takt (max., MHz)
2400/1600
2133/16002400/16002133/1600 2400/16002133/16002400/1600
L3-Cache
8MB
8MB
6MB
6MB
8MB
8MB
6MB
IMC
Dual Channel
Dual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual Channel
Preis (1000 Stück)
339 US-Dollar339-350 US-Dollar242 US-Dollar243 US-Dollar303 US-Dollar303-312 US-Dollar213 US-Dollar

Skylake
i5-6600
Kaby Lake
i5-7500
Skylake
i5-6500
Kaby Lake
i7-7700T
Kaby Lake
i5-7600T
Kaby Lake
i5-7500T
TDP
65W
65W
65W
35W
35W
35W
Kerne/Threads
4/4
4/4
4/4
4/8
4/4
4/4
Basistakt (GHz)3.3
3.4
3.2
2.9
2.8
2.7
Max. Turbo
(GHz, einzelner Kern)
3.9
3.8
3.6
3.8
3.7
3.3

Max. Turbo
(GHz, zwei/drei Kerne)
3.8/3.7
3.7
3.5/3.4
3.7
3.6
3.2
Max. Turbo
(GHz, vier Kerne)
3.6
3.6
3.3
3.6
3.5
3.1
Integrierte GrafikHD 530
HD 630HD 530
HD 630HD 630HD 630
IGP-Takt
Basis/Turbo (MHz)
350/1150350/1150350/1150350/1150350/1100
350/1100
DDR4/DDR3L
RAM-Takt (max., MHz)
2133/16002400/16002133/16002400/16002400/16002400/1600
L3-Cache
6MB
6MB
6MB
8MB
6MB
6MB
IMC
Dual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual Channel
Preis (1000 Stück)213-224 US-Dollar192 US-Dollar192-202 US-Dollar303 US-Dollar213 US-Dollar192 US-Dollar

Die neuen Kaby-Lake-CPUs sind kompatibel zum bereits von der letzten Generation bekannten Sockel 1151, dem zufolge muss also nicht zwingend eins der neuen Mainboards auf Basis des Z270-Chipsatz angeschafft werden: Nach einem BIOS-Update eignen sich auch Hauptplatinen auf Z170-Basis als Unterbau für Kaby-Lake-Prozessoren. Die Zuweisung an IA Cores, TDP-Klassen und Cache-Hierarchien bleibt im Vergleich zur Vorgängergeneration wenig überraschend gleich. Allerdings kommt bei Kaby Lake die leicht aufgewertete HD Graphics 630 Grafikeinheit zum Einsatz.

Auch beim Dual-Channel-Memory-Controller handelt es sich um einen alten Bekannten aus der Skylake-Generation, wenngleich Intels offizielle Angaben nun auch die Unterstützung von schnellerem DDR4-RAM mit 2400 MT/s statt vormals nur 2133 MT/s nennen. Eigentlich hätten wir erwartet, dass Intel den neuen Turbo Boost 3.0 implementiert, wodurch Single-Threaded Workloads identifiziert und dem jeweils schnellsten Kern zugewiesen können. Nun zeigt sich jedoch, dass dieses Ausstattungsmerkmal offensichtlich ausschließlich den Broadwell-E-CPUs vorbehalten bleiben soll.

Der Core i7-7700K mit vier Kernen (acht Threads) lässt im Hinblick auf seine Turbo-Boost-Frequenz von bis zu 4,5 GHz aufhorchen. Im Verlauf unserer Belastungstests konnten wir zudem validieren, dass selbst bei voller Last auf allen vier Kernen dauerhaft 4,4 GHz bereitgestellt werden können. Das im Test verwendete Mainboard von MSI sorgt aufgrund seines Enhanced Turbo Boost sogar dafür, dass die Taktfrequenz aller vier Kerne parallel auf 4,5 GHz angehoben wird. Der Basistakt des i7-7700K liegt demgegenüber bei 4,2 GHz, was im Vergleich zum i7-6700K aus der letzten Generation einer Taktsteigerung um 200 MHz gleichkommt, während über den Turbo Boost ganze 300-400 MHz mehr geboten werden.

Beim Core i5-7600K mit ebenfalls vier Kernen, der aufgrund des fehlenden Hyperthreading aber auch nur vier Threads parallel bearbeiten kann, handelt es sich um ein vor allem aus Preis-Leistungs-Sicht interessantes Modell. Mit einem Basistakt von 3,8 GHz arbeitet er um 300 MHz schneller als das Äquivalent aus der Vorgängergeneration. Auch die Angaben zum Turbo Boost lesen sich mit Werten zwischen 4,0 GHz (Auslastung aller vier Kerne) und 4,2 GHz (Auslastung eines Kerns) beeindruckend.

Erfreulicherweise hat Intel nichts an der Preispolitik geändert. Der Core i7-7700K soll laut Herstellerangabe für voraussichtlich 339 US-Dollar über die Ladentheke gehen, während für den i5-7600K 242 US-Dollar fällig werden. Damit dürfte sich der kleinere i5 vor allem für preisbewusste Anwender als gute Offerte erweisen. Aber auch der neue Core i3 mit offenem Multiplikator könnte sich als nicht nur preislich attraktive Alternative zu den Core-i5-CPUs mit festem Multiplikator erweisen.

Debüt: Core i3 mit offenem Multiplikator

Mit dem Core i3-7350K stellt Intel den ersten eigenen Zweikerner mit offenem Multiplikator vor, der dank Hyperthreading vier Threads verarbeiten kann und dessen TDP-Angabe mit 60 Watt beziffert wird. Das macht ihn zu einer interessanten Wahl für Übertakter mit geringem Budget. Ein Basistakt von 4,2 GHz klingt jedenfalls schon einmal verheißungsvoll und am fehlenden Turbo Boost werden sich Übertakter als Zielgruppe ohnehin kaum stören. Aufgrund des Einsatzes des etwas aufgebohrten HD Graphics 630 Grafikeinheit gibt es brauchbare GPU-Leistung, der Rückgriff auf einen lediglich 4 MByte großen L3-Cache könnte sich allerdings als Flaschenhals erweisen.

Dennoch hat die Vorstellung eines Core i3 mit offenem Multiplikator durchaus ihren Reiz und zeigt, dass sich Intel das User-Feedback zum Pentium G3258 zu Herzen genommen hat. Ein CPU-Kühler liegt dem i3-7350K nicht bei, das ist aber bei allen SKUs dieses Herstellers mit der Möglichkeit zur Übertaktung über den Multiplikator so üblich. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet auf 168 US-Dollar, damit befindet sich der i3-7350K in Reichweite des i3-7320 ohne offenen Multiplikator. Für rund 155 US-Dollar wäre das OC-Modell allerdings eine noch reizvollere Wahl.


Kaby Lake
i3-7350K
Kaby Lake
i3-7320
Skylake
i3-6320
Kaby Lake
i3-7300
Skylake
i3-6300
Kaby Lake
i3-7100
TDP
60W
51W
51W
51W
51W
51W
Kerne/Threads
2/4
2/4
2/4
2/4
2/4
2/4
Basistakt (GHz)4.2
4.1
3.9
4.0
3.8
3.9
Integrierte Grafik
HD 630
HD 630HD 530
HD 630HD 530
HD 630
IGP-Takt
Basis/Turbo (MHz)
350/1150
350/1150350/1150
350/1150350/1150350/1100
DDR4/DDR3L
RAM-Takt (max., MHz)
2400/1600
2400/16002133/1600 2400/16002133/16002400/1600
L3-Cache
4MB
4MB
4MB
4MB
4MB
3MB
IMC
Dual Channel
Dual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual Channel
Preis (1000 Stück)168 US-Dollar149 US-Dollar149-157 US-Dollar138 US-Dollar138-147 US-Dollar117 US-Dollar

Skylake
i3-6100
Kaby Lake
i3-7300T
Skylake
i3-6300T
Kaby Lake
i3-7100T
Skylake
i3-6100T
TDP
51W
35W
35W
35W
35W
Kerne/Threads
2/4
2/4
2/4
2/4
2/4
Basistakt (GHz)3.7
3.5
3.3
3.4
3.2
Integrierte GrafikHD 530
HD 630HD 530
HD 630HD 530
IGP-Takt
Basis/Turbo (MHz)
350/1050350/1100350/950350/1100350/950
DDR4/DDR3L
RAM-Takt (max., MHz)
2133/16002400/16002133/16002400/16002400/1600
L3-Cache
3MB
4MB
4MB
3MB
3MB
IMC
Dual ChannelDual ChannelDual ChannelDual ChannelDual Channel
Preis (1000 Stück)117 US-Dollar
138 US-Dollar138-147 US-Dollar117 US-Dollar117 US-Dollar

Die Angaben zu den weiteren Core-i3-Modellen bieten eine TDP-Spanne zwischen 35 und 51 Watt, alle vorgestellten Modelle setzen auf Intels HD Graphics 630. Die Grafikeinheit bekommt gegenüber der Vorgängergeneration eine leichte Taktsteigerung spendiert, beachtenswerter ist aber die Steigerung des CPU-Takts an sich. Durch die Bank bieten die neuen Kaby-Lake-CPUs 200 MHz mehr Taktfrequenz. Das wird sicherlich niemanden davon überzeugen, von einem bestehenden Skylake-System aufzurüsten, aber für Anwender, die sich auf der Suche nach einer neuen Low-Power-Lösung befinden, hat Intel mit den Core-i3-Prozessoren aus der siebten Generation ein überzeugendes Angebot in der Hand.

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40 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • MyRunner
    Laesst sich das nochmal irgendwie uebersetzen? "Wie erkennen anhand dieser Kurve, dass der Chip, derhier in Deutschland im Testsystem steckt, an der untersten Kurve dier Ergebnung klebt, ..." (unter dem Spannungsdiagramm auf der Qualitaetsseite)


    Google Translate hat da nicht geholfen. ;)

    BTW.: Die Seite kann nochmal einen guten Schwung Korrektur vertragen. Wenn wieder Ruhe ist. Sicher alles unter Druck zusammengesetzt.
    0
  • gst
    Yop, kann es. Ich bügele gerade nochmal drüber.
    0
  • Derfnam
    Oh, bitte. Nimm reichlich Dampf. Erhöh das Nivea :D
    0
  • FormatC
    Den Klops oben hatte ich bereits extrahiert und geplättet :)
    0
  • Ge0815
    Ist da aber nicht die obere Kurve die schlechtere?
    0
  • alterSack66
    Sehr aufwendiger Test :) Aber ich denk da muss meine Sandy :love: noch länger halten.
    0
  • doofeOhren
    Auch bei Kay Lake wird es also wieder richtig gute, héher mittelprächige und richtig "schlechte" CPUs geben, die es norch irgendwie durchs Raster geschafft haben.

    Ich lese den Text besser morgen nochmal.
    0
  • alterSack66
    Héher ist was ungarisches oder so. Aber was :D
    0
  • Uranus
    Danke für den ausführlichen Test. Auf eine CPU-Lotterie habe ich aber echt keine Lust. Da muss mein i5 3450 wohl doch noch etwas länger ackern.
    0
  • FormatC
    Der tut es doch noch ganz gut :)
    0
  • moeppel
    Damit heißt es wohl Zen or Bust.

    Mein armer 3570K.

    Würd ich den guten noch köpfen, wären womöglich ohne weiteres 4.6 drin ;)
    0
  • drno
    Danke Igor! Besonders für die Hinweise zur OS/IGP Kompatibiltät vom "Shabby Lake".
    Der alteSack liebt seine Sandy sicher zu Recht. Also liefert in Intel zunächst - wieder mal - Bananaware an seine Kunden ab. Zumindest sieht es derzeit so aus. Es ist an der Zeit, daß aus Dresden künftig noch mehr gutes Zeugs kommt, als der aromatische und schmackhafte Christstollen, für den ich mich als User gern verwende. http://www.dresdnerstollen.de
    0
  • FormatC
    Nichts gegen Dresden, aber ich mag diesen Pseudo-Handwerks-Stollen einfach nicht. Der Schlimmste kommt von Dr. Quendt, die Manufaktur ist aber auch nicht wirklich besser. Ich hatte das Vergnügen mal im Café Radebeul, die Zuckerschicht war maschinell hingeschludert und fiel sofort ab. Außerdem war der Stollen viel zu feucht. Entweder welcher von einem echten Bäcker aus dem Erzgebirge oder besser nichts. Meine Oma hat alleine fürs Buttern und Bezuckern Stunden gebraucht. Das sind dann zwar echte Kalorienbomben, aber dafür lecker ;)

    Das ist mit Kaby nicht anders. Die Einzigen, die was von dem Ding haben, ist Intel, die damit die Kosten optimieren können. Der Kunde hat hingegen kaum einen echten Mehrwert.
    1
  • Zero11s
    funktioniert auch mit Windows 7 somit werden Bristol Ridge und Ryzen auch mit Windows 7 laufen
    0
  • Ge0815
    So ist also das Optimize in der PAO-Strategie gemeint. :D Okay.
    0
  • Uranus
    Ja der 3450 schlägt sich noch erstaunlich gut. Hätte ich das damals geahnt hätte ich zu einer übertaktbaren CPU gegriffen. In manchen Fällen würde ein wenig mehr Takt ganz gut tun. Zb BF1 im Multiplayer kommt die CPU doch schon ins Schwitzen (obwohl die Grafikkarte bei mir da noch limitiert)
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  • alterSack66
    War grad auf der Seite vom Käsekönig, die bieten i7 die auf 5,1 GHz getestet wurden an. Für schlappe 599,90. Na ja wers braucht.
    0
  • FormatC
    Ich nicht. Meiner geht auch nur bis 5 GHz. Aber das ist doch keine echte Männer-CPU :D
    Wir wollen Kerne! ;)
    0
  • alterSack66
    479,90 :lol:
    0
  • FormatC
    Und? Kauft eh keiner. Ganze 4 Kerne, zu wenig Lanes und dafür viel zu teuer....
    0