Razer DeathAdder Elite: 16.000 dpi & exklusive Omron-Schalter

Als eSports-Maus soll sie sogar "in einer eigenen Liga spielen": Präzision und Ergonomie der Razer DeathAdder Elite veranlassen den Hersteller, die Gaming-Maus regelrecht mit Vorschusslorbeeren zu überschütten.

Razer stattet die neue Top-Gamingmaus des Hauses mit einem optischen Sensor der fünften Generation aus, der 16.000 dpi auflösen kann. 450 Zoll pro Sekunde oder eine Beschleunigung von 50 g soll die Maus problemlos mitmachen und damit einen neuen Referenzwert in der ganzen Branche setzen.

Darüber hinaus beteiligte sich Razer zum wiederholten Mal an der Entwicklung von mechanischen Schaltern für ein eigenes Produkt. Diesmal arbeiteten die Entwickler der DeathAdder Elite mit Omron an extrem schnellen Schaltern, die bis zu 50 Millionen Klicks aushalten können sollen.

Sieben Funktionstasten und eine RGB-Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farben lassen sich über die Software Razer Synapse programmieren. Eine Polling-Rate von 1000 Hz und eine Abtastgenauigkeit von 99,4 Prozent sollen dafür sorgen, dass die DeathAdder Elite zu den präzisesten Mäusen auf dem Markt gehört.

Die Razer DeathAdder Elite soll 12,7 x 7 x 4,4 cm groß sein und 105 Gramm wiegen. Sie soll 79,99 Euro kosten.

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3 Kommentare
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  • capparezza
    Ich hatte noch die erste Generation. Aber nach 6 Jahren intensiver Benutzung hat sich die Beschichtung soweit abgelöst, dass sie einfach nur noch "grausig" zum Angreifen war :D Da könnte ich doch glatt in die Versuchung kommen, mir nochmal eine zu kaufen...
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  • John Knauff
    Immerhin hat sie 6 Jahre gehalten. Normalerweise geben die Mäuse bei mir nach einem Jahr schon den Geist auf!
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  • capparezza
    Joa, die Dinger waren echt langlebig. Ein Kumpel von mir hat seine Wohnung abgefackelt. Die Maus hat es überlebt, war auch eine Deathadder :D
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